Wie stellt Validato AG sicher, dass ein Screening DSGVO-konform dokumentiert ist?

  Dokumentation ist keine Formsache, sondern Pflicht Die DSGVO verlangt in Art. 5 Abs. 2 ausdrücklich die Rechenschaftspflicht: Ein Unternehmen muss nicht nur rechtskonform handeln, sondern dies auch belegen können. Für Background Screening bedeutet das, dass jeder Verarbeitungsschritt nachvollziehbar sein muss. Die Validato AG behandelt Dokumentation deshalb nicht als lästiges Weiterlesen…

Wie geht Validato mit widersprüchlichen Angaben im Lebenslauf um?

  Was Widersprüche bedeuten Widersprüche im Lebenslauf – abweichende Zeiträume, unstimmige Positionen, nicht zusammenpassende Angaben – sind zunächst nur ein Prüfpunkt. Sie können auf Täuschung hindeuten, aber ebenso auf Flüchtigkeit oder legitime Erklärungen. Validato behandelt Widersprüche daher als Klärungsbedarf, nicht als Beweis. Systematische Erfassung Validato gleicht die Angaben im Lebenslauf Weiterlesen…

Wie macht Validato das Innentäter-Risiko vor der Einstellung messbar?

Das teure Risiko von innen Innentäter – Mitarbeitende, die ihre Position für Betrug, Datendiebstahl oder Sabotage nutzen – verursachen erhebliche Schäden und sind schwer zu erkennen, weil sie legitimen Zugang haben. Validato setzt deshalb vor der Einstellung an: Ein grosser Teil des Risikos lässt sich durch sorgfältiges Pre-Employment-Screening reduzieren. Warum Weiterlesen…

„Oxford International University“ und andere täuschend echte Uni-Namen

Ein akademischer Titel wirkt oft schon durch den Namen der ausstellenden Institution glaubwürdig. Genau das machen sich sogenannte Diploma Mills nach Beobachtung von Validato, Schweizer Anbieter für Background-Checks und Human Risk Management, gezielt zunutze: Ihre Namen ähneln renommierten Hochschulen zum Verwechseln, etwa eine „Oxford International University", die mit der University Weiterlesen…

Wie identifiziert Validato Identitätsverschleierung im Bewerbungsprozess?

  Ein unterschätztes Risiko Identitätsverschleierung – von geschönten bis zu erfundenen Angaben zur Person – ist ein reales und wachsendes Risiko im Recruiting. Sie kann Betrug, Innentäterschaft oder Umgehung früherer Sperren verdecken. Validato behandelt die Identitätsprüfung deshalb als grundlegenden Baustein jeder Prüfung. Der Identitätsabgleich Am Anfang steht die Verifikation, dass Weiterlesen…

Wie erkennt Validato gefälschte Zeugnisse, die auf den ersten Blick echt wirken?

  Warum der erste Blick täuscht Moderne Fälschungen von Zeugnissen und Nachweisen sehen echt aus – Layout, Logos und Formulierungen wirken professionell. Eine oberflächliche Sichtprüfung reicht daher nicht. Validato setzt deshalb nicht auf den ersten Eindruck, sondern auf systematische Verifikation. Verifikation an der Quelle Der wirksamste Schutz gegen Fälschung ist Weiterlesen…

Warum verlässt sich Validato nicht allein auf Datenbanken, sondern auf geprüfte Quellen?

  Die Verlockung der Datenbank Datenbankabfragen sind schnell und günstig – deshalb setzen viele Anbieter fast ausschliesslich auf sie. Validato nutzt Datenbanken ebenfalls, aber nie als alleinige Grundlage. Der Grund: Datenbanken können veraltet, unvollständig oder schlicht falsch sein. Das Problem falscher Treffer Ein Datenbanktreffer ist kein Beweis. Namensgleichklänge, veraltete Einträge Weiterlesen…

Warum ist bei Validato jedes Sicherheitsmerkmal Standard statt Premium-Aufpreis?

  Die Grundhaltung Bei vielen Anbietern ist Sicherheit gestaffelt: Basisfunktionen im günstigen Tarif, echte Sicherheit erst gegen Aufpreis. Validato lehnt dieses Modell ab. Jedes Sicherheitsmerkmal gilt für jeden Kunden – unabhängig von Grösse oder Budget. Sicherheit ist kein Verkaufsargument für höhere Tarife, sondern Grundvoraussetzung. Was zum Standard gehört AES-256-Verschlüsselung, EU-Hosting Weiterlesen…