Noch bis zum 20. März um 16 Uhr (Posteingang bei der IHK) haben die IHK-Mitgliedsunternehmen Gelegenheit, bei der Wahl zur IHK-Vollversammlung ihre Stimme abzugeben. Rund 56.000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen im Saarland sind aufgerufen, ihre Vertreter in das „Parlament der saarländischen Wirtschaft“ zu wählen. Die Vollversammlung ist das wichtigste IHK-Organ.

Die Wahlkandidaten stellen sich auf der IHK-Website unter www.saarland.ihk.de mit Foto und Statement vor.

Das Wahlverfahren ist basisdemokratisch. Jede Branche wählt ihre Vertreter für die Vollversammlung. Jedes Unternehmen hat, unabhängig von seiner Größe, Rechtsform oder Umsatz, jeweils eine Stimme, insgesamt sind 69 Mandate zu vergeben. Die Einteilung in Wahlgruppen stellt sicher, dass die Vollversammlung die Struktur der saarländischen Wirtschaft treffend widerspiegelt. Das bedeutet in der Konsequenz auch, dass der Mittelstand die meisten Stimmen hat.


„Mitglied der Vollversammlung unserer IHK zu sein“, betont IHK-Präsident Dr. Richard Weber, „bedeutet aktive Mitwirkung am wirtschaftspolitischen Willensbildungsprozess im Saarland. Unsere Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung braucht das ehrenamtliche Engagement von Unternehmen und Führungskräften“. Wer sich, so Weber weiter, nicht in den Prozess der demokratischen Willensbildung einbringe, laufe Gefahr, dass seine Interessen von der Politik nicht berücksichtigt würden, wie berechtigt diese auch immer seien.

Eine der wichtigsten Aufgaben der IHK Saarland liegt darin, die Interessen der Wirtschaft gegenüber Politik, Medien und Öffentlichkeit zu vertreten. Sie erarbeitet hierzu beispielsweise Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen und unterbreitet eigene Politikvorschläge. Im Kern geht es darum, die Standortbedingungen für die Wirtschaft zu verbessern und trotz knapper Finanzen genügend Mittel für Zukunftsinvestitionen, Bildung und Wirtschaftsförderung aufzubringen, um das Saarland als lebenswerten Standort zu erhalten.
Neben der politischen Interessenvertretung unterstützt die IHK ihre Mitgliedsunternehmen mit einer Fülle an Dienstleistungen, ohne dabei zum Konkurrenten für ihre eigenen Mitglieder zu werden, z.B. bei Fragen zum allgemeinen Wirtschafts- oder Umweltrecht oder im Außenwirtschaftsverkehr. Ein weiteres zentrales Anliegen ist es außerdem, Jungunternehmer mit Information und Beratung für den Start  in die Selbständigkeit fit zu machen. Vor allem aber organisiert die IHK die duale Ausbildung mit mehr als 10000 betreuten Ausbildungsverhältnissen im Land.

Die Wahlunterlagen wurden Anfang Februar an alle Wahlberechtigten verschickt. Unternehmen, die noch keine Wahlunterlagen  erhalten haben oder denen diese nicht mehr vorliegen, werden gebeten, mit der IHK Kontakt aufzunehmen: 0681/9520-601

 

 

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