Push-in-Steckverbinder für Elektronikgehäuse

Phoenix Contact erweitert die Anschlussvielfalt für Elektronikgehäuse der Serie ICS um Steckverbinder mit Push-in-Federanschluss im Raster 3,5 mm. Die neuen Leiterplatten-Steckverbinder sind für Ströme bis 8 A und Spannungen bis 300 V ausgelegt. Sie stehen in vier- und fünfpoligen Ausführungen zur Verfügung. Zuverlässigen Versteckschutz bietet das integrierte Kodierelement der Steckerteile. Weiterlesen…

Outdoor-Gehäuse für platzkritische Anwendungen

Neue Outdoor-Gehäuse mit einer Einbautiefe von 80 mm erweitern das Portfolio der Serie ECS von Phoenix Contact. Die kleinere Bauform ermöglicht um 75 Prozent kompaktere Geräteabmessungen. Sie eignet sich damit speziell für platzkritische Anwendungen wie die Sensorik von Spezialfahrzeugen. Mit der bewährten Geräteanschlusstechnik lassen sich individuelle Schnittstellen für Signale, Daten Weiterlesen…

Unmanaged Switches mit Schutzart IP67

Die neuen Unmanaged Switches für die Feldinstallation erweitern das Angebot an Ethernet-Switches von Phoenix Contact. Die neuen Varianten 1608 und 1708 der Produktfamilie FL Switch 1000 verfügen über die Schutzarten IP65/IP66/IP67 und vereinfachen die Integration von verteilten Sensoren, Aktoren, Kameras und I/O-Stationen in das Netzwerk. Das robuste Gehäusedesign erlaubt nahezu Weiterlesen…

Wetterdaten einfach erfassen

(08/21) Ab sofort ist die neue Wetterstation von Phoenix Contact verfügbar. Die vorinstallierte Lösung mit PLCnext-Steuerung erfasst die Werte für Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Temperatur, Einstrahlungsstärke, Luftfeuchtigkeit und Niederschlagmenge. Diese Wetterdaten können z.B. dazu genutzt werden, die Effizienz einer Photovoltaikanlage zu ermitteln. So kann auf Abweichungen vom erwarteten Ertrag umgehend reagiert werden. Weiterlesen…

Neue Leistungsmodule für die Ladeinfrastruktur

(08/21) Mit den DC-Schnelllademodulen Charx power bietet Phoenix Contact effiziente DC-Leistungselektronik für Schnellladestationen. Die neuen 30-kW-Module gibt es als AC/DC-Wandler und DC/DC-Wandler. Sie lassen sich direkt in die Ladesäule einbauen und sorgen für eine stabile Leistungsversorgung zum Laden von Elektroautos. Durch ihr 19“-Standardmaß sowie die Push-Lock- und T-LOX-Schnellanschlusstechnik bieten sie Weiterlesen…

CCS-Ladedosen für alle Elektrofahrzeuge

Die universellen Fahrzeug-Ladedosen Charx connect von Phoenix Contact ermöglichen das AC- und DC-Laden von E-Fahrzeugen aller Art, von niedrigen Ladeleistungen bis zum High Power Charging (HPC) mit bis zu 500 kW. Die CCS-Ladedosen bieten Umrüstern und Herstellern elektrisch angetriebener und hybrider PKW, Krafträder, Nutz-, Sonder- und Freizeitfahrzeuge eine leistungsfähige, universell Weiterlesen…

Phoenix Contact E-Mobility tritt dem Bundesverband Elektromobilität bei

Der Bundesverband eMobilität e.V. (BEM) setzt sich dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Phoenix Contact E-Mobility ist ein weiterer starker Partner im Verband, der mit seinem umfassenden Ladetechnik-Portfolio und seinen weltweiten Aktivitäten zur Weiterentwicklung und Standardisierung einer kommunikativen und intelligenten Ladeinfrastruktur beiträgt. Weiterlesen…

Konfigurator für Schutzschalter-System

Mit dem neuen Online-Konfigurator für das Geräteschutzschalter-System Caparoc von Phoenix Contact lässt sich der passende Überstromschutz für unterschiedliche Anwendungen einfach zusammenstellen. Der Konfigurationsassistent und die intuitive Bedienung ermöglichen eine passende Produktauswahl und fehlerfreie Konfiguration in nur zwei Schritten. Mit der Beantwortung der drei Fragen, nach der gewünschten Kommunikationsschnittstelle, der Anzahl Weiterlesen…

Elektronikgehäuse für komplexe I/O-Anwendungen

Phoenix Contact bietet neue Gehäuseunterteile mit größerer Einbautiefe für seine modularen Tragschienengehäuse mit Frontanschlusstechnik. Die Elektronikgehäuse der Serie ME-IO schaffen Raum für mehr Leiterplattenfläche und die darauf befindliche Elektronik. Dadurch lassen sich auch sehr komplexe Automatisierungskonzepte realisieren. Die maximale Leiterplattenfläche pro Modulbreite von 18,8 mm beträgt ca. 8500 mm². Durch Weiterlesen…