Rheinmetall übernahm dabei die Planung, Koordination und Durchführung der Untersuchung. Mittels Elektromagnetometer wurden die Lage und das Ausmaß des Wracks zunächst kartiert. Anschließend wurde das Objekt abschnittsweise freigespült. Die Schicht aus Sand, Sediment und Schlick, die direkt über dem Wrack lag, war 1,5 Meter dick. Die Defense POW/MIA Accounting Agency (DPAA), eine spezialisierte Behörde des US-Verteidigungsministeriums, hat die Untersuchung unterstützt. So konnte die Bombenkammer des B-17-Wracks rasch lokalisiert werden. Über geöffnete Luken ließ sich der Innenraum der Kammer freilegen und überprüfen: Es befanden sich keine Bomben mehr an Bord des Wracks.
Amprion konnte damit den Bereich um die Fundstelle für die weiteren Projektarbeiten freigegeben, ohne Verzögerungen im Projektablauf erwarten zu müssen. Dieses Ergebnis der erfolgten Untersuchung ist eine grundlegende Voraussetzung für die Errichtung der Offshore-Konverterplattform. Gemäß aktueller Planung sollen die Netzanbindungssysteme im Laufe des Jahres 2028 den Betrieb aufnehmen.
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