Es ist die erste ihrer Art und die größte im Norden – die Immobilienmesse Real Estate Arena auf dem hannoverschen Messegelände feiert ihre Premiere am 18./19. Mai. Auch die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover sind dabei und stellen ihre Kompetenzen auf einem der größten von rund 100 Ständen ins Schaufenster.

Ursprünglich war der Start der Messe 2020 geplant, doch die Corona-Pandemie machte den Plänen einen Strich durch die Rechnung. „Ich freue ich mich sehr, dass eine solch wichtige Messe in der Region Hannover stattfindet. Aktuelle Anlässe, die das Thema Immobilien betreffen, gibt es genug. Immer mehr Menschen ziehen in die Region Hannover. Das ist ein gutes Zeichen, wir benötigen aber auch mehr Wohnungen. Dass die Immobilienwirtschaftsmesse nach Hannover kommt, ist ein starkes Zeichen für unsere wachsende Region“, sagt Regionspräsident Steffen Krach.

Oberbürgermeister Belit Onay, der gemeinsam mit Olaf Lies, Minister für Umwelt, Energie und Bau des Landes Niedersachsen, und Messevorstand Jochen Köckler die Messe eröffnen wird, sagt: „Ein neues Format bietet die Möglichkeit, Neues auszuprobieren und nicht im Bewährten stecken zu bleiben. Das ist gegenwärtig wichtiger denn je, da auch die erfolgreiche Immobilienbranche mit neuen Fragen zu kämpfen hat. Umso mehr freue ich mich, dass so viele junge Unternehmen und Akteur*innen die Chance ergriffen haben, sich mit Ihren Projekten und Ideen einzubringen. In Ihrer Größe bietet die Real Estate Arena die Möglichkeit zum echten Austausch – besser als bekannte Großmessen.“

Region Hannover und Landeshauptstadt Hannover dauerhaft vor Ort

Die Projektkoordinatorinnen und Koordinatoren der Region Hannover sind während der Messetage unter anderem zu den Schwerpunktthemen Ansiedlung, Standortentwicklung, Marktdaten, bezahlbarem Wohnen und Wohnbauflächen für Messegäste zum Gespräch verfügbar. Die Region Hannover hat mit einer ersten Aktualisierung des Immobilienmarktberichtes Zahlen, Trends und Markteinschätzungen zum Immobilienstandort im Gepäck. Zudem wird das Hauptthema des ersten Messetages – Wohnen und Bezahlbarkeit – durch die WohnBauInitiative der Region Hannover in den Blickpunkt gerückt. Unter anderem werden Best-Practice-Beispiele aus der gesamten Region Hannover sowie angrenzender Landkreise vorgestellt.

Die Landeshauptstadt Hannover stellt die SCIENCE AREA 30X, den Wissenschaftspark und Technologiepark im Stadtteil Marienwerder, vor. Der Park mit seinen über 50 High-Tech-Unternehmen und Forschungsinstituten sowie 3 unterschiedlichen Technologiezentren ist umgeben von einem 28 Hektar großen Landschaftspark und bietet damit einen stimmigen Mix aus Natur und Innovation. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Fachbereich Wirtschaft und dem Fachbereich Planen und Stadtentwicklung sind vor Ort ansprechbar. Für Interessierte werden verschiedene Exkursionen, etwa zu wohnungsbaupolitischen Themen, Forschung und Wissenschaft als auch zur hannoverschen Innenstadt angeboten.

Auch der direkte Dialog darf nicht zu kurz kommen. So nimmt OB Belit Onay gemeinsam mit Dr. Andrea Hanke, Sozialdezernentin der Region Hannover an der Podiumsdiskussion „Inflation, Klimakrise und Krieg: Was der Wohnungsbau jetzt schnellstens tun muss“ teil (18. Mai, 10.50 Uhr) teil. Regionspräsident Steffen Krach eröffnet am gleichen Tag um 12:15 Uhr feierlich den Stand der BDA. Einen Tag später beteiligt sich Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, an der Podiumsdiskussion „Nachhaltige Mobilitätskonzepte als wesentlicher Baustein zukunftsweisender Stadtentwicklung“ (19. Mai, 15 Uhr). Am selben Tag talkt Stadtbaurat Thomas Vielhaber zum Thema „Zwischen Leerstand und 1-Euro-Shops: Wie haben Innenstadt eine gute Zukunft?“ (19. Mai, 11.15 Uhr).

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