Am 24. Juli 2019 findet von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr in den Räumen des Arbeitgeberverbands Südwestmetall in der Türlenstraße 2 in Stuttgart der Kongress „Durchlässigkeit im Bildungswesen. Anrechnung von beruflichen und akademischen Kompetenzen: Königsweg oder Stolperpfad?“ statt. Ein zuverlässiger Indikator für die Durchlässigkeit des Bildungswesens ist die Anrechnung von beruflich wie akademisch erworbenen Kompetenzen im jeweils anderen System. Wie funktioniert die Anrechnung in der Praxis? Welche Rahmenbedingungen existieren? Was leisten Datenbanken wie die „andaba“ oder die „DAbeKom“? Welche Best-Practice-Beispiele zum Bildungswechsel gibt es und wo liegen Stolpersteine? Antworten auf diese Fragen soll der Kongress geben.

„andaba“ ist die Datenbank zur Erfassung von Entscheidungen zu Anrechnungen und Anerkennungen bei hochschulisch und außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen. Bereits 16 Hochschulen in Baden-Württemberg nutzen diese Datenbank. Die Datenbank wurde an der Hochschule Aalen in Kooperation mit einem IT-Unternehmen in Braunschweig entwickelt. Insgesamt sind rund 2150 Entscheidungen in der Datenbank dokumentiert.

Zielgruppe des Kongresses sind Personen aus Hochschulen und Unternehmen an der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung wie beispielsweise Mitglieder von Prüfungsausschüssen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Prüfungsämtern, von Studien- und Karriereberatungen, im Personalwesen oder im Qualitätsmanagement. Aber auch jeder, der an diesem Thema Interesse hat, ist herzlich willkommen. Veranstaltet wird der Kongress vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, der Arbeitgeberverband Südwestmetall, der IHK Baden-Württemberg, der HAW Baden-Württemberg e. V. und der Hochschule Aalen.


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