„Es war höchste Zeit, dass die akute Raumnot in der Goebenstraße beseitigt wird – und zwar nicht mit einer weiteren Notlösung, sondern mit einem attraktiven neuen Gebäude. Hierfür hat sich die Saarwirtschaft seit Jahren stark gemacht. Die nun erzielte Einigung zwischen Landesregierung und Stadtverwaltung auf einen Erweiterungsbau für die HTW in Saarbrücken ist daher ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Ingenieurwissenschaften im Saarland. Dieses Signal dürfte sowohl von den Schülern und Studierenden als auch von den Unternehmen der Saarwirtschaft positiv aufgenommen werden. Nun kommt es darauf an, dass das neue Gebäude auch rasch errichtet wird.“ Mit diesen Worten kommentierte IHK-Geschäftsführer Dr. Carsten Meier im Vorfeld der heutigen Einleitung eines Bebauungsverfahrens die gestrige Verständigung auf die bauliche Erweiterung der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW).

Zum Hintergrund

Die ingenieurwissenschaftliche Fakultät der HTW ist für die Saarindustrie unverzichtbar. Mit jährlich mehr als 450 Absolventen trägt sie maßgeblich dazu bei, dass die Ingenieurlücke im Saarland nicht noch größer ausfällt. Die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge der HTW zeichnen sich sowohl durch ihre Forschungsstärke als auch durch ihre Anwendungsorientierung aus. Eine hohe Praxisrelevanz gewinnen die Ingenieurwissenschaften zudem durch zahlreiche Kooperationen mit der Wirtschaft, die ganz wesentlich zum Wissens- und Technologietransfer beitragen. Auf Grund dieser besonderen Bedeutung engagiert sich die IHK gemeinsam mit der Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände seit Jahren für mehr Studierende in den technischen Studiengängen, für ein modernes Studienumfeld mit Strahlkraft sowie für leistungsstarke Ingenieurwissenschaften an den saarländischen Hochschulen insgesamt.


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