CAD-Automation: Warum jede Sonderausführung Ihre Konstruktion zwei Wochen kostet

  Der Engpass zwischen Angebot und Zeichnung Ein Kunde fragt eine Sonderausführung an. Der Vertrieb konfiguriert die passende Variante am selben Vormittag noch im CPQ-System. Und dann beginnt das Warten: Bis die Konstruktion daraus ein passendes 3D-Modell, eine Zeichnung und eine Stückliste erstellt hat, vergehen in vielen Maschinenbauunternehmen zwei Wochen Weiterlesen…

Prozessautomation im Maschinenbau: Wie Unternehmen manuelle Routine aus der Konstruktion nehmen

Ein Kunde fragt eine Sonderausführung an, der Vertrieb sagt einen Liefertermin zu, und in der Konstruktion beginnt die Suche nach dem passenden CAD-Modell. Wochen vergehen, bis Zeichnung und Stückliste fertig sind, weil jede Variante von Hand angepasst wird. Dieses Szenario beschreibt einen Alltag, den viele Konstrukteure im Maschinenbau kennen – Weiterlesen…

Systemintegration: Der Unterschied zwischen Insellösung und Durchgängigkeit

Maschinenbauunternehmen investieren Millionen in CAD-Systeme, PDM-Plattformen und ERP-Software. Und dann überträgt ein Konstrukteur Artikelnummern und Stücklisten per Hand von einem System ins andere. Das ist kein Einzelfall. Das ist Standard in einem Großteil der deutschen Maschinenbaubranche, und es kostet mehr als die ursprüngliche Softwareinvestition zusammen. Das eigentliche Problem heißt nicht Weiterlesen…

Engineering Automation: Wie Maschinen- und Anlagenbauer Vertrieb, Konstruktion und Fertigung durchgängig verbinden

  Manuelle Übergaben kosten mehr als Ingenieursstunden Wer im Maschinen- oder Anlagenbau täglich erlebt, wie dieselben Produktdaten in CAD, PDM, ERP und CRM separat gepflegt werden, kennt das Ergebnis: Fehler, die sich durch die gesamte Auftragsabwicklung ziehen und Konstrukteure, die Routineaufgaben bewältigen statt Entwicklung voranzutreiben. Laut einer internen Auswertung von Weiterlesen…

Drei Tage für eine Variante, die sich hätte automatisieren lassen: Warum manuelle Konstruktionsprozesse heute keine Option mehr sind

  Das Problem hat einen Namen: repetitive Expertise Im Sondermaschinenbau, im Anlagenbau, überall dort, wo Kunden konfigurierbare Produkte bestellen, läuft täglich dasselbe Muster ab. Ein Ingenieur mit fünf oder zehn Jahren CAD-Erfahrung öffnet Autodesk Inventor, zieht Maße aus der Anforderungsliste, modelliert eine Variante, die sich zu 80 % aus bereits Weiterlesen…

STEIN Automation: 3D-Layouts für Kundennähe und modulare Flexibilität

Die STEIN Automation GmbH hat ihre Aufstellplanung konsequent digitalisiert und nutzt dazu Lino® 3D layout, Lino® 2D fix und Tacton® Design Automation. Fehler in der Konstruktion werden reduziert, Angebotsprozesse deutlich beschleunigt, und Kunden profitieren von realistischen 3D-Layouts, die schnelle Freigaben und ein modernes Kundenerlebnis ermöglichen. Der Schwarzwälder Spezialist für modulare Weiterlesen…

GC-heat: Schneller von der Anfrage zum Angebot dank Turbo-Produktkonfiguration und integrierter Add-Ons

GC-heat Gebhard GmbH & Co.KG, Spezialist für elektrische Heizsysteme, setzt auf Konfigurationslösungen von Tacton Systems und Lino GmbH. Ergebnis: Die Bearbeitungszeit zwischen Kundenanfrage und Angebot hat sich radikal reduziert, während gleichzeitig die Datenqualität weiter optimiert und die Prozesssicherheit erheblich gesteigert wurden. GC-heat fertigt individuelle Heizelemente für Branchen wie Verpackung, Chemie, Weiterlesen…

Lino GmbH treibt Nanosatelliten-Serienproduktion mit digitalem Konfigurator voran

Lino GmbH ist Projektpartner im Forschungsverbund FORnanoSatellites, einem Konsortium aus vier Wissenschaftseinrichtungen und 14 Industriepartnern unter Federführung der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Ziel ist die Erforschung neuer Technologien, um langfristig den Aufbau einer Serienproduktion von Nanosatelliten in Bayern voranzutreiben. Im Juli 2025 hat die Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung knapp 1,8 Millionen Weiterlesen…