Auf der E-world in Essen durfte der Oberhausener Messebauer in diesem Jahr mit insgesamt sechs Ständen durchstarten. Das Messekonzept für den Energiekonzern RWE war der erste durch AMECKO realisierte Auftritt in 2026. Zuvor hatte RWE nach dem Pitch Gewinn ihr Vertrauen für die nächsten Jahre ausgesprochen. Seitdem begleitet AMECKO das Unternehmen als Messebauer und gestaltet dessen Messeauftritte mit klarem Fokus auf Nachhaltigkeit und Innovation. Die Vorbereitungen für diesen ersten gemeinsamen Meilenstein starteten bereits im Herbst des vergangenen Jahres – entsprechend hoch waren die Erwartungen an das Team. Eine Herausforderung, der man sich zu Jahresbeginn mit großer Motivation stellte.
RWE: Reduktion, Relevanz, regenerative Energie
Direkt in Pole-Position am Eingang zur Halle 3 eröffnete sich den Besuchern ein weiter blauer Horizont – durchzogen von Windkraftanlagen. Das überdimensionale Key Visual transportierte die zentrale Botschaft von RWE unmissverständlich: Transformation, erneuerbare Energien, Zukunft.
Der Stand überzeugte durch architektonische Klarheit. Hinterleuchtete Systemwände, eine offene Raumstruktur und eine bewusst reduzierte Gestaltung lenkten den Blick auf das Wesentliche: die Inhalte. Im Zentrum stand eine großformatige LED-Wand als kommunikatives Herzstück. Hier wurde Markenkommunikation interaktiv gedacht.
Per QR-Code konnten Besucher ohne App-Installation direkt auf die Inhalte zugreifen und die Ausspielung selbst steuern. Aus dem reinen Betrachter wurde ein aktiver Teilnehmer. Themen wie „Growing Green with RWE“, Offshore- und Onshore-Projekte, „Commodity Flow Desk enters Asia“ oder der Wandel vom klassischen Energieversorger zum Smart Energy Flow Manager spiegelten das inhaltliche Spektrum von RWE Supply & Trading wider – passend zur E-world als Branchenplattform.
„Unser Ziel war es, Innovation nicht nur zu zeigen, sondern erlebbar zu machen. Die LED-Wand war dabei mehr als ein Screen – sie wurde zur Schnittstelle zwischen Marke und Besucher“, so Florian Blankenburg von RWE.
Nachhaltigkeit als konstruktives Prinzip
Was auf den ersten Blick als ästhetische Klarheit erschien, war konstruktiv konsequent nachhaltig gedacht. Der gesamte Stand basierte auf einem modularen Baukastensystem mit wiederverwendbaren Systemwänden. Großdrucke entstanden auf recyceltem Material und werden nach dem Einsatz erneut in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt.
Auch der Boden folgt diesem Prinzip: ein wiederverwendbares System mit mehrfach einsetzbaren Einlegeplatten. Zum Einsatz kam zudem eine 100 Prozent kreislauffähige Teppichkollektion aus recycelten Materialien. Dank spezieller Cycle-Technologie kann der Teppich nach Jahren der Nutzung vollständig in den Produktionsprozess zurückgeführt werden – ohne qualitative Einbußen.
Mobiliar stammte größtenteils aus dem RWE-Fundus oder aus modularen Mietsystemen mit vielfachem Wiedereinsatz. Beleuchtung, Rigging und Medientechnik wurden ebenfalls unter dem Aspekt der Wiederverwendbarkeit geplant. Selbst auf klassische Give-aways verzichtete man bewusst – der entsprechende Betrag wurde gespendet.
Nachhaltigkeit war hier kein kommunikatives Add-on, sondern strukturelle Grundlage.
Zweiter Auftritt: RWE Gas Storage West
Nur eine Halle weiter präsentierte sich RWE Gas Storage West mit eigenständigem Auftritt, ebenfalls aus dem modularen Baukastenprinzip entwickelt. Klare Linien, technische Bildwelten und eine präzise Positionierung zum Thema Gas- und Wasserstoffspeicherung sorgten für eine starke Präsenz innerhalb der Halle. Beide RWE-Flächen waren während der gesamten Messelaufzeit durchgehend stark besucht.
Bewährte Partnerschaften, neue Impulse
Neben der Premiere mit RWE zeigte AMECKO auch bei Bestandskunden gestalterische Weiterentwicklung.
Adesso SE präsentierte sich mit markanter blauer Standarchitektur, schwebenden Cube-Elementen und klarer Digitalbotschaft rund um Energy Transformation und AI. M3 Management Consulting setzte auf eine reduzierte, hochwertige Standgestaltung mit großflächiger Medienwand und schwebendem Deckenbanner – „Management Consulting und Innovationen“ als klare Positionierung über der Fläche.
Ista SE überzeugte in prominenter Lage nahe dem Halleneingang mit einer eindrucksvollen Diamant-Grafik als Leitmotiv und digitalen Touchpoints zur Produktinformation. Der Stand war über die gesamte Laufzeit hinweg ein stark frequentierter Anlaufpunkt.
Und auch der markante Traversen-Förderturm von Eltel war erneut nicht zu übersehen. Mit industrieller Anmutung, Kicker-Tisch und offener Hospitality blieb er ein kommunikativer Treffpunkt der Messe.
Resümee: Rückenwind für 2026
Zwischen zielführenden Kundengesprächen, interaktiver Markenkommunikation und nachhaltiger Standarchitektur setzte AMECKO mit der E-world 2026 ein starkes Signal zum Jahresauftakt. Neue Partnerschaften wie mit RWE und gewachsene Kundenbeziehungen zeigen: Vertrauen entsteht durch Konzeptstärke, Innovationskraft und verlässliche Umsetzung.
„Die E-world war für uns der perfekte Start ins neue Messejahr. Wir haben gezeigt, dass Nachhaltigkeit, Technologie und Markeninszenierung keine Gegensätze sind – sondern sich gegenseitig verstärken“, resümiert Florian Blankenburg.
Mit diesem Rückenwind blickt AMECKO auf eine Saison, die bereits jetzt eines deutlich macht: Wenn Durchstarten auf Vertrauen trifft, entsteht mehr als ein Messestand – es entsteht ein nachhaltiges Markenerlebnis.
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