Elec-Con, Spezialist für die Fertigung von Kleinserien und Prototypen, feiert 10 Jahre Erfahrung beim Löten mit der Dampfphase. Neueste Ausstattung in diesem Bereich ist eine Zwei-Kammer-Lötanlage mit einstellbaren Lötprofilen, um den Prozess optimal an die jeweilige Baugruppe anpassen zu können. Neben der hohen Fertigungsqualität und Prozesssicherheit überzeugt Kunden die Möglichkeit, bereits bei der Nullserie auf die Fertigungstechnologie zurückgreifen zu können, die später in der Serienfertigung zum Einsatz kommt.

Da einfachere Dampfphasen-Lötanlagen lediglich lineare Lötprofile erlauben, hat Elec-Con unlängst in eine Anlage mit Temperaturprofil investiert, welche dem Unternehmen wesentlich mehr Kontrolle über den Lötvorgang bietet. So lassen sich jetzt Temperaturgradienten und Lötprofile frei bestimmen, Plateau-Phasen einrichten oder automatisch die Zeit über Liquidus kontrollieren.

Die Elec-Con technology GmbH in Passau entstand 2005 als Entwicklungshaus für kundenspezifische Leistungselektronik. Seit 2011 verfügt das Unternehmen über eine eigene Fertigung für Muster und Kleinserien, um seinen Kunden Entwicklungsergebnisse zum Anfassen liefern zu können. Von Anfang an wird dort in der Dampfphase auf Anlagen von IBL gelötet.

Diese Löttechnik eignet sich ideal für die Prototypenfertigung, wenn also stetig variierende Baugruppen mit einer Vielzahl an Komponenten mit deutlich unterschiedlichen thermischen Massen zu löten sind. Der Prozess in der Dampfphase sorgt nämlich automatisch dafür, dass jeder Lötpunkt der Baugruppe auf die richtige Temperatur gebracht wird, selbst Steckverbinder oder große BGAs. Denn die Technologie gewährleistet, dass kein Bauteil überhitzt wird, und keine partielle Delamination der Leiterplatte einsetzt, während Bauteile mit großer thermischer Masse noch aufgewärmt werden. Elec-Con gelingt es damit auch, doppelseitig bestückte FR4-Boards zuverlässig und ohne die Gefahr von Beschädigung durch Überhitzung zu löten.

Systembedingt befindet sich die zu lötende Baugruppe dabei in einer inerten Atmosphäre, frei von Sauerstoff, und ohne den Einsatz von Stickstoff. Ein weiterer Vorteil: Die Wärmeübertragung in der Dampfphase ist um den Faktor 10 höher als im Lötofen, daher ist die Energieaufnahme einer entsprechenden Lötanlage vergleichsweise gering. Dies reduziert den ökologischen Fußabdruck der von Elec-Con gefertigten Baugruppen auf ein Minimum.

Weitere Informationen: https://www.elec-con.com

Über die Elec-Con technology GmbH

Elec-Con, Entwicklungshaus für kundenspezifische Leitungselektronik bis 1 kVA, wurde vor bald 20 Jahren gegründet. Das Portfolio des Passauer Unternehmens umfasst ausgeklügelte Hard- und Firmware für AC/DC- und DC/DC-Wandler, DC/DC-USV-Systeme, clevere Industrie¬steuerungen sowie komplexe Embedded-Systeme. Entsprechend verfügt das Unternehmen über ein eigenes EMV-Precompliance-Lab. Seit 2020 betreibt Elec-Con ein eigenes Forschungslabor an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD).
Damit aus Ideen Entwicklungsergebnisse zum Anfassen werden, fertigt das Unternehmen seit 2011 selbst – vor allem Muster, Prototypen und Kleinserien. Der Maschinenpark mit zwei modernen Bestückungsautomaten sowie Dampfphasen-Lötanlage deckt dabei die komplette Prozesskette der Elektronikfertigung ab – bis hin zu Gerätebau und Logistik. Ein bestens gepflegtes Netzwerk regionaler Partner steuert komplementäre Dienstleistungen bei. Durch diesen smarten Verbund bietet Elec-Con seinen Kunden gerade im Bereich kleinerer Stückzahlen eine 360°-Abdeckung.
Elec-Con ist zertifizierter Partner von Osram OS, autorisierter Designpartner von Microchip, sowie zertifizierter Design-Services-Partner von Digi-Key.

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Alte Straße 68
94034 Passau
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