Nicht zuletzt mit der von Fridays for Future neu angestoßenen Bewegung für einen aktiven Klimaschutz gewinnt die Elektromobilität an Fahrt. Der Trend hin zu CO2 vermeidender Motorisierung hat inzwischen auch den kommunalen Busverkehr erfasst und immer mehr Städte setzen auf elektrisch angetriebene Busse, um Schadstoffemissionen und Lärmbelastung zu senken. Die Info-Veranstaltung von trolley:motion und dem Klimaschutzbündnis Saar, übrigens die erste ihrer Art, brachte daher dieses Thema jetzt auch ins Saarland und damit in das aktuell einzige Bundesland, das keine Elektrobusse im kommunalen ÖPNV testet geschweige denn regulär einsetzt. Die zahlreichen Teilnehmer, viele von ihnen aus Wissenschaft, Politik und Umweltverbänden bis hin zu den (über-) regionalen Mobilitätsdienstleistern, konnten am Ende gut nachvollziehen, wieso batterieunterstützte Oberleitungsbusse die derzeit noch vielfach unterschätzte, gleichwohl oft beste Alternative für den städtischen ÖPNV sind. Nicht zuletzt unter dem zunehmend wichtigen Gesichtspunkt des Primats der Ressourcenökonomie («Efficiency first») sind Trolleybusse einfach nicht zu schlagen.

Nach je einem Grußwort aus Politik und Verbandsszene wurden in vier Themenblöcken die Besucher über Grundlagen, lokale Anforderungen und aktuelle Weiterentwicklungen im Umfeld der Obustechnologie auf den neuesten Stand gebracht. Ein Vertreter der Verkehrsbetriebe in Solingen, der Stadt in Deutschland mit dem größten Oberleitungsbussystem (und damit auch der mit den bei weitem meisten Elektrobussen) berichtete von den konkreten Plänen, das dortige Liniennetz komplett auf Hybrid-Obus-Technik umzustellen. Insbesondere zeigte er, wie man dabei die Probleme wissenschaftlich angeht (und Konzepte aufzeigt), für die bei der ungleich jüngeren reinen Batteriebustechnik nur bedeutend a

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