Bertrandt startet mit den ersten Bauarbeiten am Standort Immendingen. Vorerst ist eine Interimslösung geplant, Anfang 2020 soll mit dem Bau der Produktionshallen und Büroflächen gestartet werden. Schwerpunkt am Technologiezentrum vor Ort wird u. a. die Fahrerprobung sein.

Der technische Fokus in Immendingen liegt künftig auf der Entwicklung, Absicherung sowie Funktionsüberprüfung von Fahrzeugen und Systemen. Weiterhin nimmt die Fahrerprobung einen großen Stellenwert ein. „Grundsätzlich werden wir uns an unserem neuen Technologiezentrum mit den Themen Digitalisierung, autonomes Fahren, Vernetzung und Elektromobilität beschäftigen. Neben der Automobilbranche wollen wir auch mit weiteren Kunden aus dem Non-Automotive-Bereich am Standort, z. B. aus der Medizintechnik oder dem Maschinen- und Anlagenbau, zusammenarbeiten“, sagt Markus Nadler, Bertrandt-Geschäftsführer in Immendingen. Zu Beginn werden rund 60 Testfahrer, Ingenieure und Techniker am Standort eingesetzt sein. Stetig soll die Anzahl der Mitarbeiter weiter ausgebaut werden.

Um einen bekannten Kunden vor Ort möglichst schnell und effizient unterstützen zu können, startet das Unternehmen auf seinem über 25.000 m² großen Grundstück im Immendinger Gewerbegebiet Donau-Hegau zuerst mit einer Interimslösung. Diese besteht aus einer 20 auf 30 Meter großen Montagehalle, in welcher unter anderem bis zu acht Hebebühnen vorgesehen sind. Zudem wird es zweistöckig angeordnete Bürocontainer geben, die mit einer Fläche von rund 28 auf sechs Meter direkt an die Halle angeschlossen werden. Auch eine Parkfläche für über 30 Kundenfahrzeuge sowie genügend Stellplätze für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden zur Verfügung stehen. Mit der Arbeit gestartet werden kann dort ab sofort.


Anfang 2020 wird mit den Bauarbeiten für die geplanten drei Produktionshallen sowie den mehrstöckigen, getrennt nutzbaren Bürogebäuden begonnen, die Ende 2021 in Betrieb genommen werden sollen. Die Themen Fahrerprobung und Absicherung der Fahrerassistenzsysteme, die in der Interimslösung bereits bearbeitet werden, sollen dort integriert und fortgeführt werden. Die Übergangslösung wird zurückgebaut und als Parkmöglichkeiten für die Mitarbeiter genutzt. „Die Flächenplanung ist so ausgelegt, dass wir parallel zur Bearbeitung von Kundenprojekten auf der verhältnismäßig kleinen Interimsfläche ungehindert mit dem Bau der eigentlichen Gebäude starten können“, so Nadler.

Auch Markus Hugger, Bürgermeister der Gemeinde, hofft auf einen baldigen Start: „Es freut uns, dass sich mit Bertrandt ein großer und zuverlässiger Engineering-Dienstleister in Immendingen ansiedelt, der auch zahlreiche neue Arbeitsplätze schafft. Uns ist es daher wichtig, dass das Unternehmen zeitnah mit seiner Interimslösung starten kann.“ Immendingen liegt im Landkreis Tuttlingen, rund 130 Kilometer von der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart entfernt.

Über die Bertrandt AG

Bertrandt – Leistungen für eine mobile Welt

Bertrandt entwickelt seit über 40 Jahren individuelle Lösungen für die internationale Automobil- und Luftfahrtindustrie in Europa, China und den USA. Weitere Schwerpunkte des Unternehmens liegen deutschlandweit in den Branchen: Elektronik, Energie, Maschinen- und Anlagenbau sowie Medizintechnik.

Das Leistungsspektrum umfasst alle Prozess-Schritte in den Projektphasen Konzeption, Konstruktion, Entwicklung, Modellbau, Werkzeugerstellung, Fahrzeugbau, Fertigungsplanung bis hin zu Serienanlauf und -betreuung. Darüber hinaus werden die einzelnen Entwicklungsschritte durch Simulation, Prototypenbau und Erprobung abgesichert.

Insgesamt stehen rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an über 50 Standorten für tiefes Know-how, zukunftsfähige Projektlösungen und hohe Kundenorientierung.

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