Auf seiner aktuellen Roadshow berichtete der kanadische Kannabisproduzent RavenQuest BioMed Inc. (ISIN: CA7543871080 / CSE: RQB) ausführlich über die aktuelle Situation im Unternehmen. Demzufolge läuft die Produktion in Markham (Ontario) und Edmonton (Alberta) auf Hochtouren, weshalb das Unternehmen an seiner geplanten Jahresproduktion von rund 11.000 kg festhält. Um dem zukünftigen Wachstum des Cannabismarktes Rechnung zu tragen, will das Unternehmen seine Produktionsstätte in Markham allerdings ebenfalls auf die schnellere, günstigere und deutlich bessere ‚Orbital Garden‘-Produktion umstellen. Denn diese einzigartige Produktionsart resultiert in einer Cannabispflanze, die sich als viel effizienter und mit sehr wenig Blattverlust sowie fast ausschließlich nur große Knospen ausdrückt.

„Wir sind sehr begeistert von diesen Ergebnissen! Und da wir kurz vor dem Abschluss der ersten Ernte stehen, sind wir nun mit den Prozessen bestens vertraut. Außerdem befinden wir uns inmitten einer schnell wachsenden Produktion“, verdeutlichte George Robinson, CEO von RavenQuest. Das Jahr 2019 sei nicht nur ein Wendejahr für das Unternehmen, sondern auch ein außergewöhnliches Produktionsjahr. Denn die Produktionsumstellung auf das ‚Orbital Garden‘-Verfahren, das nur acht Wochen benötigt gegenüber der herkömmlichen Anbaumethode, welche 12-14 Wochen erfordert, sorge für deutlich steigende Produktionsraten.

In Summe habe sein Unternehmen bereits rund 10.000 kg der gesamten Produktion im Vorfeld verkauft. Davon entfielen alleine auf einen ‚Business-to-Business‘-Liefervertrag 8.000 kg. Darüber hinaus habe man mit der Provinz British Columbia über ein sogenanntes ‚Memorandum of Understanding‘ eine Abnahme von weiteren rund 2.000 kg vereinbart.


Um weiter zu wachsen, arbeite man zudem mit mehreren anderen Provinzen zusammen und expandiere außerdem ins europäische Ausland, um so die eigene geografische Präsenz zu diversifizieren und ein entsprechendes Potenzial für Lieferverträge in naher Zukunft nutzen zu können. Für das kommende Jahr zeigte sich der CEO sehr optimistisch, ähnliche Lieferverträge abschließen zu können.

RavenQuest sieht enorme Chancen in Europa und hat einen ‚Head of Agreement‘ für ein Joint Venture mit der norwegischen Biocare angekündigt, die eine Produktion von mehr als 35.000 kg pro Jahr anstrebt, welche zu gleichen Teilen zwischen RavenQuest und Biocare aufgeteilt wird. Europa hat eine Bevölkerung von über 700 Mio. Menschen bei einer wachsenden Akzeptanz zu Cannabis im medizinischen Bereich wie auch als Freizeitprodukt. Diesbezüglich hat RavenQuest BioMed Ende Mai eigens ein Abkommen über ein 50/50 Joint Venture mit der norwegischen Cannabis BioCare A/S abgeschlossen. Dieses soll Orbital Garden‘-Cannabis-Produktionsanlagen in bestimmten europäischen Regionen aufbauen und den Partnern innerhalb von nur zwei Jahren zu einer Cannabis-Produktion von bis zu 35.000 kg pro Jahr verhelfen.

Dabei wird die neu gegründete Cannabis BioCare die komplette Finanzierung für den Aufbau der neuen Gesellschaft übernehmen, einschließlich RavenQuests patentierter ‚Orbital Garden‘-Produktion plus Anlaufkosten innerhalb der Regionen. Dennoch bleiben die beiden Unternehmen aufgrund der Einbringung der einmaligen RavenQuest-Technologie gleichberechtigte Partner.

Cannabis Biocare wird federführend von Gerhard Ludvigsen, Yossef A. Hamdon und Mohamed Choucair gegründet, die sich bereits als professionelle Unternehmensgründer und erfahrene Unternehmer einen guten Namen gemacht haben. Derzeit ist Herr Ludvigsen Direktor von HEMLA, einer renommierten norwegischen Gruppe mit jahrzehntelanger Erfahrung im Energiebereich in Mitteleuropa, dem Mittleren Osten und in Afrika. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen und Kontakte im Energiesektor, die auch in der Cannabis-Branche von Vorteil sein werden.

Das RavenQuest/Cannabis Biocare Joint Venture soll eine geordnete multinationale Expansion in alle Regionen gewährleisten, in denen auch HEMLA vertreten ist. Die anfängliche Produktion wird sich auf den Balkan konzentrieren und anschließend auf Ostafrika, Westafrika und den Nahen Osten ausgeweitet. Den Anfang soll voraussichtlich Portugal machen.

„Der Cannabismarkt wird nach wie vor von nur wenigen Produzenten beliefert, und wir gehen deshalb davon aus, dass sich diese Dynamik auch bis weit ins Jahr 2020 hinein fortsetzen wird, insbesondere bei hochwertigen, in Innenräumen angebauten Trockenblumen- oder Vollpflanzenextrakten, die ein Schwerpunkt unseres Unternehmens sind und 65 % des gesamten Marktes ausmachen“, verdeutlichte Robinson – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298816 – ergänzend. „Es hat sich herauskristallisiert, dass Unternehmen mit einem vereinfachten Ansatz sowohl vor Ort als auch finanziell den größten Erfolg haben. Wir wollen auch diesen Weg gehen. da wir schon in Kürze profitabel arbeiten werden“, erklärte er weiter.

Außerdem ging er noch auf die jüngste Finanzierungsrunde ein, die sein Unternehmen mit weiterem Kapital versorgen wird. So habe RavenQuest gerade im Rahmen einer nicht bankgeführten Privatplatzierung 4.140.000 Einheiten zu einem Preis von 0,50 CAD pro Einheit begeben, wodurch ein Bruttoerlös von 2.070.000 CAD zugeflossen ist.

Dabei besteht jede sogenannte Einheit aus einer Stammaktie des Unternehmens sowie der Berechtigung (‚Warrant’), eine weitere Unternehmensaktie zu erwerben. Innerhalb von zwei Jahren kann der ‚Warrant‘-Inhaber somit eine weitere Stammaktie zum Preis von 0,60 CAD erwerben. Damit besteht die Möglichkeit für RavenQuest, weitere 2,484 Mio. CAD in den kommenden 24 Monaten einzunehmen. Alle im Zusammenhang mit der Finanzierung ausgegebenen Wertpapiere unterliegen der üblichen viermonatigen Haltefrist plus einen Tag in Übereinstimmung mit den geltenden Wertpapiergesetzen. Im Zusammenhang mit dem Abschluss der Finanzierung hat die Gesellschaft „Maklergebühren“ in Höhe von rund 144.900,- CAD gezahlt und 289.800 Optionsscheine an die Makler ausgegeben.

Der Erlös aus dieser Finanzierungsrunde soll vorrangig für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden.

Zudem teilte RavenQuest mit, dass man die Marketingagentur enPercept Inc. zunächst für einen Zeitraum von vier Monaten mit der Dienstleistung beauftragt hat, die Marktpräsenz des Unternehmens zu stärken und damit besser in den Anlegerfokus zu rücken. Die vereinbarte Gebühr in Höhe von 115.000,- CAD pro Monat wird in Stammaktien zum aktuellen Marktpreis bezahlt. Die in diesem Zusammenhang ausgegebenen Wertpapiere unterliegen ebenfalls der gesetzlich vorgeschriebenen Haltefrist von vier Monaten und einem Tag.

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