Vom 15. bis 17. Januar präsentierte sich Berlin zur Fashion Week wieder als Hauptstadt der Mode und Wiege der grünen Modelabels. Auf den Messen Neonyt, XOOM und Premium zeigten Aussteller wie Lanius, the Blue suit und Melawear, wie Fashion umweltschonend und sozial fair produziert werden kann. Auch in diesem Jahr waren wieder die Experten der Internationalen OEKO-TEX® Gemeinschaft auf der XOOM mit dabei. Sie klärten nicht nur über eine nachhaltigere Textil- und Lederproduktion auf, sondern stellten erstmalig auch selber zertifizierte Designs aus. Diese waren in Kooperation mit Studierenden der Akademie für Mode und Design (AMD) in Düsseldorf entstanden, für die OEKO-TEX®

Stoffe zur Verfügung gestellt hatte. Als Kick-Off-Termin zur Berliner Modewoche hielt Generalsekretär Georg Dieners an der AMD Berlin zudem einen engagierten Vortrag zum Thema "Nachhaltigkeit in der Textil- und Lederindustrie".

Den Nachhaltigkeitsgedanken frühzeitig fördern


"Wir wollen die Studierenden, die später als Manager und Designer auf dem Modemarkt unterwegs sind, frühzeitig für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisieren. Die Akademie für Mode- und Design in Berlin bietet als einzige Universität in Deutschland einen Studiengang rund um das Thema Sustainability in Fashion and Creative Industries an. Die Studierenden werden hier bereits darauf vorbereitet, die globalen Ziele einer nachhaltigen Produktion umzusetzen und damit einen wichtigen Teil zur Veränderung der Modeindustrie beizutragen", so Georg Dieners. "Das wollen wir natürlich unterstützen, denn wir haben nur diese eine Welt.

Sowohl die Industrie als auch die Verbraucher müssen lernen, besser mit den Ressourcen unserer Erde umzugehen."

Nachhaltige Designs

Wie die modische Umsetzung nachhaltiger Designs aussehen kann, präsentierte die OEKO-TEX® Gemeinschaft dann zusammen mit den Studierenden der AMD Düsseldorf auf der Messe XOOM. Die Studenten des zweiten Bachelor-Semesters Mode-Design hatten unter dem Motto ‚Confidence in Textiles‘ kreative Entwürfe mit zertifizierten Stoffen entworfen, die sie auf dem OEKO-TEX® Stand zur Fashion Week erstmals öffentlich präsentierten. "Durch das OEKO-TEX® Projekt haben wir uns intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt und überlegt, wie man die Modeindustrie zum Umdenken bewegen kann. Ich habe mein Kleid "Nature Fight" daher so gestaltet, dass die einzelnen Bestandteile unterschiedlich verwendet werden können. So ist die Kapuze beispielsweise gleichzeitig als Schal einsetzbar, wodurch das Kleid auch für unterschiedliche Anlässe gestylt werden kann. Das heißt, man braucht idealerweise nur ein Kleid und kann daraus bis zu fünf unterschiedliche Variationen machen", so AMD-Student Swen Braun, der mit seiner Gestaltung nicht nur die Jury und OEKO-TEX® Generalsekretär Georg Dieners besonders beeindruckte, sondern auch die Messebesucher der XOOM.

Mehr Informationen über die OEKO-TEX® Gemeinschaft erhalten Sie unter: www.oeko-tex.com

Über OEKO-TEX® Association

Mit über 25 Jahren Erfahrung ist OEKO-TEX® weltweit führend darin, Konsumenten und Unternehmen zu ermöglichen, unseren Planeten durch verantwortungsvolles Handeln zu schützen. OEKO-TEX® bietet standardisierte Lösungen, mit denen Kunden ihre Herstellungsprozesse optimieren können und die dazu beitragen, hochwertige und nachhaltige Produkte auf den Markt zu bringen. Alle Dienstleistungen des OEKO-TEX® Portfolios dienen dazu, die Systeme, Prozesse und Produkte unserer Kunden zu stärken und – letztendlich – nachhaltigere Unternehmen zu schaffen. Aktuell arbeiten über 14.000 Hersteller, Marken und Handelsunternehmen in knapp 100 Ländern mit OEKO-TEX®, um sicherzustellen, dass ihre Produkte auf mögliche Schadstoffe überprüft werden. Gleichzeitig nutzen Millionen von Verbrauchern rund um den Globus die OEKO-TEX® Labels als Orientierung für ihre Kaufentscheidung. Von OEKO-TEX® zertifizierte Produkte und Lieferanten findet man online im OEKO-TEX® Einkaufsführer unter www.oeko-tex.com/produkte. Folgen Sie OEKOTEX auf Facebook, LinkedIn und Twitter.

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