Eine Erfolgsidee feiert Geburtstag: Seit 25 Jahren produziert B. Braun für Kliniken maßgeschneiderte Sets mit allem, was es für bestimmte Eingriffe braucht – individuell aus einem Modulsystem zusammengestellt nach den Bedürfnissen und Wünschen des Kunden. Was anfangs noch schlicht „Serviceprogramm“ genannt wurde, ist unter dem Namen „ProSet“ heute überall in der Krankenhauswelt ein Begriff. Denn für Ärzte und Pfleger bedeuten die Customized Kits, wie die ProSets auch heißen, eine erhebliche Arbeitserleichterung: Sie sparen Zeit, weil nicht jedes benötigte Einzelteil, jede Spritze, jeder Katheter, jeder Infusionsschlauch einzeln bereitgelegt, ausgepackt und gegebenenfalls zusammengesetzt werden muss, sondern mit einem Griff zur Verfügung steht. Gleichzeitig helfen sie damit aber auch, Abläufe zu standardisieren und Fehler und Hygienemängel zu verhindern. Und außerdem fällt auch noch weniger Verpackungsmüll an.

Für drei Anwendungsbereiche werden ProSets heute angeboten: Bereits die ersten Kits, die 1993 im Melsunger Werk A zusammengestellt wurden, enthielten Material für Infusionstherapien und für die Regionalanästhesie. Später kamen noch Zentralvenöse Katheter (ZVK) hinzu. Insgesamt werden derzeit rund 8,3 Millionen Sets pro Jahr hergestellt – in fast tausend verschiedenen Varianten. Die ProSet-Produktion ist dabei nach mehreren Umzügen innerhalb Melsungens seit 2014 auf zwei Standorte aufgeteilt: Die Regionalanästhesie- und ZVK-Sets werden in Werk B in Spangenberg gepackt, während die individuell konfigurierten und montierten Infusionssysteme aus dem ungarischen Gyöngyös kommen.

Der anhaltend große Erfolg der ProSet-Idee zeigt sich in einem Umsatzwachstum von durchschnittlich sieben Prozent pro Jahr. Rund 31 Millionen Euro trugen die Customized Kits im vergangenen Jahr zum Konzernumsatz von B. Braun bei.
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