Der Materialtechnologie- und Recyclingkonzern Umicore gab heute die Ernennung von An Steegen zum neuen Chief Technology Officer und Vorstandsmitglied bekannt. Sie folgt auf Denis Goffaux, der Anfang dieses Jahres die Position des Executive Vice President Energy & Surface Technologies übernommen hat. Steegen tritt Umicore am 1. Oktober bei.

Steegen hat an der Katholischen Universität Leuven, Belgien, in Materialwissenschaften und Elektrotechnik promoviert. Derzeit arbeitet sie bei Imec als Executive Vice President Semiconductor Technology and System R&D. Imec ist ein führendes Forschungszentrum mit einem Schwerpunkt auf Nanoelektronik und digitaler Technologie, die Grundlagen für eine personalisierte Gesundheitsfürsorge, intelligentere Städte, sauberere Energie und effizientere Mobilitäts-, Logistik- und Fertigungslösungen schafft. Bevor Steegen 2010 zu Imec wechselte, arbeitete sie im Semiconductor Research & Development Center von IBM in Fishkill, New York, und war dort in den letzten Jahren für die Technologieentwicklung komplementärer Metalloxidhalbleiter (CMOS) verantwortlich.

Marc Grynberg, CEO von Umicore, über die Ernennung: „An Steegen ist eine brillante Materialwissenschaftlerin und verfügt über eine beeindruckende Erfolgsbilanz bei der Leitung großer Forschungsorganisationen. Ihre Kompetenzen und Erfahrungen werden das einzigartige Wissen der Umicore-Forschungsteams über Materialien für saubere Mobilität und Recycling ergänzen und weitere Vielfalt in den Vorstand bringen. Ich freue mich, dass sie zu Umicore kommt und bin sicher, dass sie uns helfen wird, unsere langfristigen Innovationspläne zu stärken.“


 

Über die Umicore AG & Co. KG

Umicore ist ein globaler Materialtechnologie- und Recyclingkonzern. Das Unternehmen fokussiert sich auf Anwendungsbereiche, in denen seine Kenntnisse in Werkstoffkunde, Chemie und Metallurgie einen wesentlichen Unterschied machen. Seine Aktivitäten sind in drei Geschäftsfeldern organisiert: Catalysis, Energy & Surface Technologies und Recycling. Jedes Geschäftsfeld ist in marktorientierte Geschäftsbereiche untergliedert, die Werkstoffe und Lösungen bieten, die an der Spitze neuester technologischer Entwicklungen stehen und für das tägliche Leben unverzichtbar sind.

Umicore erzielt den Großteil seiner Umsätze mit sauberen Technologien, wie Autoabgaskatalysatoren, Werkstoffen für wiederaufladbare Batterien und Brennstoffzellen sowie Recycling, und konzentriert seine Forschung und Entwicklung vorrangig auf diese Bereiche. Umicores oberstes Ziel nachhaltiger Wertschöpfung basiert auf der Ambition, Werkstoffe auf eine Weise zu entwickeln, zu produzieren und zu recyceln, die dem Anspruch des Unternehmens gerecht wird: "Materials for a better life" ("Werkstoffe für ein besseres Leben").

Der Umicore-Konzern ist auf allen Kontinenten mit Produktionsstätten vertreten und betreut einen weltweiten Kundenstamm. Im ersten Halbjahr 2018 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von € 6,4 Milliarden (€ 1,7 Milliarden ohne Edelmetalle). Zurzeit beschäftigt er 9.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden Sie unter www.umicore.de

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