Zum zweiten Mal in Folge wird die Berufsbildende Schule Handel der Region Hannover für ihr Engagement im Bereich nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Neben der Integration des Themas Nachhaltigkeit in die Lehrpläne, sind es vor allem die zahlreichen berufsspezifischen Projekte, die die Schule erneut für die Auszeichnung "Fairtrade-School" qualifizierte. Das Projekt "Hannover handelt fair und regional" etwa ist ein fester Bestandteil des Lehrplans für die Ausbildungsberufe Kaufmann/frau im Einzelhandel und Verkäufer/in. "Unser Ziel ist es, dass unsere Schüler ein Bewusstsein dafür entwickeln, was nachhaltiges Handeln bedeutet und wie es zu einem besseren globalen Miteinander beitragen kann," betont Herr Kreter, der Schulleiter der BBS Handel. Dazu hebt er die Bedeutsamkeit der Auszeichnung für seine Schule hervor. "Über diese Anerkennung als ‚Fairtrade-School‘ freuen wir uns ganz besonders, weil uns dieses Thema sehr am Herzen liegt. Unter unseren Schülern konnten wir in den letzten Jahren bereits ein Umdenken beobachten. Diese Auszeichnung motiviert uns zusätzlich, in diese Richtung weiterzugehen."  

Neben der BBS Handel der Region Hannover erhalten außerdem noch fünf weitere Schulen die Auszeichnung „Fairtrade-School“. Maike Schliebs von TransFair e.V., Träger der Fairtrade-Kampagnen in Deutschland, überreicht die Urkunden an die Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette sowie an die anwesenden Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen.

Mehr Informationen zur Fairtrade-School: www.fairtrade-schools.de 


Die BBS Handel wurde als zweite Handelsschule in Hannover vor 60 Jahren gegründet. Mehr als 2.500 Schülerinnen und Schüler werden hier im dualen Berufsschulbereich für diverse Ausbildungsberufe im Bereich Handel ausgebildet oder besuchen einen weiterführenden Bildungsgang, der sie für eine anschließende Ausbildung oder ein Studium qualifiziert. Außerdem bietet die BBS Handel eine Vielzahl von ausbildungsbegleitenden Zusatzqualifikationen an.

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