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· 131 Kinder entdecken die Windkraft spielerisch
· Grundschule Trier-Irsch besucht den Hunsrücker Windweg
· Energiesparschule lernt Vorteile der Erneuerbaren praktisch kennen
· ABO Wind unterstützt das Engagement der Schule mit professioneller Führung

Großer Andrang auf dem Hunsrücker Windweg: Am vergangenen Mittwoch haben die 131 Erst- bis Viertklässler der Grundschule Trier-Irsch den fünf Kilometer langen Lehrpfad erkundet, den ABO Wind in der Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf im Jahr 2012 eingeweiht hat.


"Wir haben bei einem Energiesparprojekt schon zweimal den ersten Preis gewonnen und interessieren uns auch sehr für das Thema Windkraft", erklärt Schulleiterin Doris Thielen, die vor rund zwei Monaten den Kontakt zu dem Wiesbadener Projektentwickler gesucht hat. "Für unsere Schüler und Schülerinnen ist es super, erneuerbare Energien auch mal live in Aktion zu erleben." Dafür bietet der Hunsrücker Windweg ideale Voraussetzungen. Die Wanderstrecke führt an Windenergieanlagen unterschiedlicher Generationen vorbei, die ABO Wind in den vergangenen zehn Jahren errichtet hat. "So können wir die Entwicklung der Windkraft praktisch darstellen", sagt Patrick Djuga von ABO Wind, der die Erst- bis Viertklässler mit zwei Kollegen über den Lehrpfad führte.

Bei einer eigens für Kinder konzipierten Windweg-Rallye lernten die Schüler unter anderem wie Wind entsteht, wie Windenergieanlagen funktionieren und wie hoch moderne Anlagen sind. "Die Schüler waren extrem interessiert und haben toll mitgemacht. Viele konnten gar nicht glauben, wie hoch eine Windkraftanlage tatsächlich ist", sagt Djuga. Unter seiner Aufsicht konnten die Dritt- und Viertklässler sogar in das Innere einer Anlage blicken. An anderen Stellen entdeckten die Kinder zum Beispiel ein ausrangiertes Rotorblatt, das in voller Länge neben dem Lehrpfad liegt. Zum Schluss konnten sie noch ausprobieren, wie stark der Wind ist: Denn den am Boden befestigten Rotor konnten sie nur gemeinsam bewegen.

"Es ist toll, wie viel Spaß die Trierer Grundschüler auf dem Lehrpfad hatten", sagt Kristof Frank, Teamleiter Rheinland-Pfalz von ABO Wind. Auch innerhalb des Trierer Stadtgebiets könnte es demnächst neue Windkraftanlagen geben. "Da gibt es natürlich Fragen. Gerade für Schulen stehen wir mit Aktionen wie diesen jederzeit gerne als Ansprechpartner zur Verfügung", betont er. Für die Frühlingswanderung in der Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf, die am 28. April 2018 von den Ortsgemeinden Büdlich und Breit veranstaltet wird, übernimmt ABO Wind außerdem zum zweiten Mal die Schirmherrschaft.

Über die ABO Wind AG

Das 1996 gegründete Unternehmen initiiert Windparkprojekte, akquiriert Standorte, führt alle technischen und kaufmännischen Planungen durch, bereitet international Bankfinanzierungen vor und errichtet die Anlagen schlüsselfertig. ABO Wind hat bereits 630 Windenergieanlagen und sieben Biogasanlagen mit einer Nennleistung von rund 1.400 Megawatt ans Netz gebracht. Rund 500 Mitarbeiter realisieren jährlich Projekte mit einem Investitionsvolumen von 300 Millionen Euro.

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