Auch im Agrarsektor gewinnt die Elektrifizierung von Landmaschinen und Nebenaggregaten zunehmend an Bedeutung. Daher ist HARTING als innovatives Unternehmen seit mehreren Jahren an der Entwicklung einer standardisierten Schnittstelle zwischen Traktor und Anbaugerät beteiligt. Die hierfür neu entwickelten AEF-Hochspannungsanschlüsse werden auf der Messe AGRITECHNICA (12. bis 18. November 2017 in Hannover) in unterschiedlichen Anwendungen vorgestellt.

Der Steckverbinder, der Daten und Leistungen überträgt, wurde innerhalb der AEF (Agricultural Industry Electronics Foundation) und in Kooperation mit allen großen Landtechnikherstellern entwickelt. „Bei den AEF-Hochspannungsanschlüssen handelt es sich um eine neue Technologie“, erklärt Guido Selhorst, Leiter Corporate Market Communication bei HARTING. Bislang setzt die Agrarbranche bei den Antrieben überwiegend auf hydraulische oder mechanische Leistungsübertragungen, so Selhorst weiter. Aber die Elektrifizierung der Landmaschinen und ihrer Anbaugeräte wird für die Landwirte immer wichtiger, da so die Produktivität erheblich gesteigert werden kann. Unter anderem ist der Einsatz von Elektromotoren die Grundvoraussetzung für die Umsetzung komplexer Bewegungsaufgaben sowie Drehzahlveränderungen des Anbaugeräts. 

Die AEF-Hochspannungsanschlüsse wurden für die zukünftigen Stromversorgungsanforderungen der Nebenaggregate und Anbaugeräte konzipiert. „Der Hochspannungsanschluss von HARTING unterstützt die Entwicklung von vollelektrischen und hybriden Antriebssystemen am Traktor sowie den zunehmenden Bedarf für elektrische Antriebe an Anbaugeräten“, erläutert Selhorst.


Auf der AGRITECHNICA wird der AEF High Voltage Connector bei AGCO/Fendt (Halle 20, Stand A26), bei Sensor-Technik-Wiedemann (Halle 15, Stand F49), bei ZF Friedrichshafen AG (Halle 15, Stand C06) und bei AEF (Halle 15, Stand F33) auf den jeweiligen Messeständen präsentiert.

Über die HARTING Stiftung & Co. KG

Die HARTING Technologiegruppe ist ein weltweit führender Anbieter von industrieller Verbindungstechnik für die drei Lebensadern Data, Signal und Power mit 13 Produktionsstätten und Niederlassungen in 43 Ländern. Darüber hinaus stellt das Unternehmen auch Kassenzonen für den Einzelhandel, elektromagnetische Aktuatoren für den automotiven und industriellen Serieneinsatz, Ladetechnik und -kabel für Elektrofahrzeuge sowie Hard- und Software für Kunden und Anwendungen u. a. in der Automatisierungstechnik, Robotik und im Bereich Transportation her. Rund 4.300 Mitarbeitende erwirtschafteten 2015/16 einen Umsatz von 586 Mio. Euro.

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