Den Kompromiss aus den Triologverhandlungen der EU zum Schutz vor Dumping aus China kommentiert Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des VDMA:

„Europa muss sich auch in Zukunft vor Dumping aus China schützen, unabhängig von der Frage des Marktwirtschaftsstatus. Deswegen ist es wichtig, dass die EU eine gute Lösung gefunden hat, auch künftig realistische Antidumping-Zölle zu berechnen. Wenn der Vorschlag vor der WTO Bestand hat, hätten europäische Unternehmen endlich Planungssicherheit. Allerdings bleiben noch offene Fragen. Ob zusätzliche Belastungen für importabhängige Industrien entstehen, hängt wesentlich davon ab, wie die neuen Schutzinstrumente im Detail umgesetzt werden. Mit der Berücksichtigung von Sozial- und Umweltdumping betritt die EU Neuland. Wichtig ist, dass Schutzzölle nachvollziehbar berechnet werden und nicht von politischen Motiven beeinflusst werden.“

Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.

Der VDMA vertritt mehr als 3200 Mitgliedsunternehmen des mittelständisch geprägten Maschinen- und Anlagenbaus. Mit aktuell gut 1 Million Beschäftigten im Inland und einem Umsatz von 220 Milliarden Euro (2016) ist der Maschinenbau größter industrieller Arbeitgeber und einer der führenden deutschen Industriezweige insgesamt.


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