Für die Erweiterung der Zentrale der expert AG in Hannover-Langenhagen entwarfen htm.a Hartmann Architekten einen schmalen, leicht anmutenden Riegelanbau. Ein Verbindungsgang schließt das neue Gebäude an den Bestandskomplex an. Großzügige Fensterfronten sowie eine helle Farbgebung verleihen dem Neubau einen kommunikativen Charakter. Dieser zeigt sich auch in dem einladenden Eingangsbereich, der gleichzeitig als Terrasse für die Mitarbeiter dient. Dort eingesetzte Hochbeete aus Aluminium der Richard Brink GmbH & Co. KG nehmen die klaren Konturen des Objektes auf und fügen sich formschön in dessen dezent gestaltete Umgebung ein.

Die expert AG ist als Fachhandelskooperation auf die Bereiche Consumer Electronics, Informationstechnologie, Telekommunikation, Entertainment und Elektrohausgeräte spezialisiert. Mit 215 Gesellschaftern und Mitgliedern leitet die Verbundgruppe insgesamt 454 Standorte in ganz Deutschland. Um nach über 50 Jahren Unternehmensgeschichte mehr Raum zur Optimierung von Arbeitsprozessen zu schaffen, führte sie verschiedene Geschäftsstellen an ihrem Hauptsitz in Hannover-Langenhagen zusammen. Auf einer Baufläche von 4.760 m2 entstand dafür das Verwaltungsgebäude, das Platz für 170 Arbeitsplätze, 15 Besprechungs- und Meetingräume, einen Schulungs- und Kongressbereich sowie eine Cafeteria bietet.

Spürbare Leichtigkeit

Am Hauptsitz der expert AG präsentiert sich ein offen gestalteter Neubau. Die htm.a Hartmann Architektur GmbH konzipierte einen modernen Kubus, der geprägt ist von horizontaler Fassadengliederung: Großzügige Fensterfronten und Elemente in weißem Grundton wechseln sich ab. Ein auskragender Baukörper verbindet den Alt- mit dem Neubau und bricht die geschlossene Grundform des Objektes auf. In der Kombination verleihen die Gestaltungskomponenten der Zentrale eine leicht anmutende Optik.


Einladender Außenbereich

Vor dem Eingang zum Neubau wurde eine einladende Außenfläche angelegt. Diese dient den Mitarbeitern gleichzeitig als terrassenartige Ruhezone. Um den Bereich ansprechend zu gestalten und begrünte Nischen zu schaffen, sollten bepflanzte Hochbeete zum Einsatz kommen. Da sich unter der Fläche eine Tiefgarage befindet, war es nur möglich, ein nach oben gerichtetes Pflanzsystem zu verwenden. Dieses sollte sich zudem optisch an das geradlinige Gebäudekonzept sowie die Umgebung anpassen.

Flexibles Pflanzsystem

Um anfallendes Niederschlagswasser sicher von dem Platz abzuleiten, verlegten Fachverarbeiter Drainmatten zwischen dem unteren, wasserundurchlässigen Beton und dem abdeckenden Plattenmaterial. Als Gliederungselemente fügen sich Hochbeete aus 3,0 mm Aluminium der Firma Richard Brink elegant in den Bodenbelag ein. Der Metallwarenhersteller hat alle Segmente auf Maß angefertigt. Die Systeme funktionieren nach dem Baukastenprinzip: Mittels Steckverbindungen lassen sich einzelne Teile schnell und unkompliziert montieren. So sind sie individuell und flexibel verlängerbar. Darüber hinaus punkten die Hochbeete dank der Winkelform einzelner Module mit hoher Stabilität. Knotenbleche sorgen für eine zusätzliche Aussteifung des Systems. Dadurch halten die Rahmen dem Druck eingefüllter Pflanzenerde stand, ohne auszuwölben. Aufgrund ihrer nach unten geöffneten Konstruktion läuft Sickerwasser einfach ab und kann über die Drainmatten sicher abgeleitet werden. Mit ihrer Pulvereinbrennbeschichtung in Anthrazitgrau nehmen die Beete die Fassadenfarben auf.

Spiel mit Höhen

Für eine harmonische Atmosphäre im Außenbereich sorgten die Garten- und Landschaftsbauer der Janisch GmbH. Mit einer vielfältigen Bepflanzung aus immergrünen Pflanzen schafften die Spezialisten ein facettenreiches Erscheinungsbild. Die Hochbeete der Richard Brink GmbH & Co. KG in zwei verschiedenen Höhen setzen die Gewächse in Szene: Zum einen verwendeten die Fachverarbeiter 500 mm hohe Segmente, die mit insgesamt 394 m inklusive 83 Ecken die Pflanzen einrahmen. Zum anderen kamen 109 m Hochbeete mit 32 Ecken in einer Höhe von 950 mm zum Einsatz. Durch das Spiel mit den verschiedenen Größen entsteht der für den Komplex charakteristische Eindruck von Leichtigkeit. In die niedrigen Systeme setzten die Experten Heckenelemente aus Hainbuche sowie verschiedene Eiben und Gräser ein. Für baumartige Pflanzen wie den japanischen Ahorn kam die höhere Variante der Hochbeete zum Einsatz.

Belebende Wirkung

„Die Bepflanzung ist streng an die Geometrie der Gefäße angepasst. Alle Gewächse wurden entsprechend der Gefäßgröße geschnitten“, erläutert Michael Polte, verantwortlicher Bauleiter von der Firma Janisch, das Bepflanzungskonzept. Unterschiedliche Grüntöne, aber auch andere Farbnuancen, verleihen dem Eingangsbereich zu jeder Jahreszeit eine belebende Wirkung.

Der neue Eingangsbereich der expert Zentrale strahlt Offenheit aus. Zwischen den Beeten platzierte Bänke aus Beton laden zum Verweilen ein. So dient die begrünte Außenfläche Besuchern und Mitarbeitern als entspannender Ruheort.

Über die Richard Brink GmbH & Co. KG

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de.

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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