Wenn eine Digitalisierung erfolgreich sein soll, dann mit einem konsequenten Ansatz von Anfang an und über alle Prozesse und Systeme.

Daimler Protics zeigt am 13./14. September, wie Daimler die Herausforderung der Digitalisierung gesamter Wertschöpfungsketten jetzt systematisch umsetzt. Hierzu bedarf es der Integration aller Prozessketten und aller abbildenden und steuernden Gestaltungs-, Planungs- und Steuerungssysteme. Trotz der Integration vieler neuer Konzepte wie Augemented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Big Data wird auch ein Redesign der bisherigen Systemkonzepte unabdingbar, wenn Vernetzung im Sinne immer schnellerer, sicherer und qualitativer Entscheidungen mit weniger Administration gelingen soll.

Eine erfolgreiche Umsetzung erfordert, dass hierfür bereits in der Produktentwicklung und mit einem geeigneten PLM-System (Product Lifecycle Management) gestartet wird. Hierbei müssen einerseits die in den Systemen der Automobilindustrie oft noch bestehenden Systembrüche und Lücken geschlossen werden. Andererseits wird man nicht vermeiden können, dass die Prozess- und Datenkonzepte auch neu organisiert und vernetzt werden müssen.


Für jedes reales Objekt in der Wertschöpfungskette gibt es einen digitalen Zwilling. Dies gilt es zu erkennen und systemtechnisch abzubilden – so gelingt es, dass die reale Welt mit der digitalen Welt verschmelzen kann. Alle im Lebenszyklus der PKW-Welt anfallenden Daten werden Quelle für ein digitales Abbild.

Stefan Rosenwald, CEO Daimler Protics, Stuttgart
Digitale Transformation in der Automobilindustrie –
Trends, Chancen und Herausforderungen im digitalen Wandel

Bereits heute enthalten PLM-Systeme sehr viele Informationen aus den Bereichen Engineering, Virtual Engineering, Produktion und Sales/After Sales. Auf dieser Basis lässt sich schrittweise die Digitalisierung aller Wertschöpfungsprozesse intern und extern durchführen.

Gleichzeitig sind die PLM-Informationen auch eine solide Grundlage zur Entwicklung neuer datengetriebener Geschäftsprozesse oder auch neuer Geschäftsmodelle im Bereich Mobilität. Damit gewinnen die klassischen PLM-Systeme eine neue Bedeutung, sie sind belastbare Basis für eine durchgehende Digitalisierung.

Der Vortrag von Daimler Protics reiht sich in insgesamt 12 Vorträge, Werksführungen und Workshops ein, die unter dem Motto „Digitale Offensive Automotive 4.0“, einen neuen Schub im Transformationsprozess leisten. Die Beiträge

BLG, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler, Daimler Protics, DHL, Deutz, GfPM, Hella, htw saar, INFORM, IPL, Peter Kaiser, Pierburg, Schaeffler, Schmitz Cargobull, SMR Automotive, Still, Volkswagen Marke, Volkswagen Konzern, Yazaki und ZF Friedrichshafen, u.a.

stellen ihre spezifischen Ansätze vor. Es werden besonders die Themen angesprochen, wie die Fabriken und Lieferketten von Morgen Zug um Zug digitalisiert und mit innovativen i4.0-Komponenten neu ausgerichtet werden können.

Dass dies kein einfacher Prozess ist, ist den Verantwortlichen klar, denn es geht um Veränderungen, die auch Widerstände erzeugen. Diese gilt es mit schlüssigen Konzepten abzubauen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akjnet.de/automotiveprozesseit2017

Hierbei helfen auch die Ideen der Dienstleiter für Digitalisierung und Industrie 4.0. Deshalb werden von den Teilnehmern zu den einzelnen Aspekten eigene Innovationen eingebracht, die wir gesondert sammeln, vorstellen und diskutieren.

Darüber hinaus besteht die Gelegenheit zum Besuch der Werke Bosch mit Bosch Rexroth in Homburg und Schaeffler in Homburg richtungsweisenden i4.0-Technologien kennenzulernen sowie eine der hochinnovativen Produktionsstandorte der Hager Gruppe in Blieskastel.

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