TÜV SÜD bietet ab sofort in Frankfurt die Prüfung von staubproduzierenden Geräten nach der DIN EN 50632-Normenreihe an und wurde nun als erste Prüfstelle in Deutschland von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) anerkannt. Bei der Be- und Verarbeitung von Werkstoffen fallen häufig große Mengen Staub an, die je nach Untergrund Anteile von Quarz oder Holz enthalten. Dieser frei werdende Staub kann die Gesundheit der Anwender von Elektrowerkzeugen gefährden und führt bei hoher Konzentration zu Reizungen und Erkrankungen der Atemwege, der Haut und der Augen.

Die Arbeitsplatzverordnung, die Berufsgenossenschaften, EU-Regularien und nationale Vorschriften legen verschiedene Anforderungen und Grenzwerte für die Belastung mit Staub bei der Arbeit mit handgeführten motorbetriebenen Elektrowerkzeugen wie Schleifmaschinen oder Fräsen fest. Damit diese Werte eingehalten werden oder andere geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen werden können, ist die Messung der Staubemission von staubproduzierenden Geräten in unabhängigen Prüflaboren sinnvoll. Um hier reproduzierbare und vergleichbare Ergebnisse zu erhalten, wird nach der Normenreihe DIN EN 50632 geprüft. TÜV SÜD bietet Herstellern und Anwendern unter anderem die Messung des einatembaren und des alveolengängigen Staubs direkt an der Bedienperson an. Geprüft werden können netzbetriebene und akkubetriebene Elektrowerkzeuge mit und ohne Entstauber. Bereits seit mehr als 20 Jahren bietet TÜV SÜD Prüfungen von Industriestaubsaugern und Entstaubern an. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.tuev-sued.de/ps.

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Rund 24.000 Mitarbeiter sorgen an 800 Standorten in über 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuev-sued.de


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