Vom algebraischen Denken über inklusives Lernen bis zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht reicht das Themenspektrum der 51. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik, die vom 27. Februar bis zum 3. März 2017 an der Universität Potsdam stattfindet. Mehr als 700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz werden neueste Forschungsergebnisse austauschen. Auch Mathematiklehrerinnen und -lehrer der Region können aus erster Hand von diesen Erkenntnissen profitieren. Für sie wird am 28. Februar ein Lehrertag mit zahlreichen Vorträgen und Workshops veranstaltet.

„Es ist uns nach der Tagung im Jahr 2000 erneut gelungen, die Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik in die Landeshauptstadt Brandenburgs zu holen“, freut sich Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp vom gastgebenden Institut für Mathematik der Universität Potsdam. Seit Ihrer Gründung 1975 fördert die Gesellschaft für Didaktik der Mathematik den kontinuierlichen fachlichen Austausch.

In den über 350 Vorträgen der diesjährigen Tagung geht es zum Beispiel um Lehr- und Lernprozesse in Mathematiklaboren, dem Umgang mit Heterogenität und den Einsatz digitaler Medien im Unterricht. Die Wissenschaftler beschäftigten sich auch mit der Frage, wie sich mathematische Begabungen beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule erkennen und individuell fördern lassen. Zu den Hauptvortragenden gehört Prof. Dr. Hedwig Gasteiger von der Universität Osnabrück. In ihrem Vortrag „Forschung macht Schule? – Mathematikdidaktik im Praxiskontext“ erklärt sie, unter welchen Voraussetzungen neueste Forschungsergebnisse aus der Mathematikdidaktik die Schulwirklichkeit nachhaltig verändern und beeinflussen können. Das gesamte Programm ist im Internet unter http://www.gdm-tagung.de zu finden. Die Anmeldung zum Tag für Lehrerinnen und Lehrer ist ab sofort unter http://www.gdm-tagung.de/2017/lehrertag möglich.


Zeit: 27.2.–3.3.2017
Ort: Campus Griebnitzsee, A.-Bebel-Str. 89, 14482 Potsdam, Haus 6 Kontakt: Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp, Institut für Mathematik=
Telefon: 0331 977-5962
E-Mail: gdm2017@uni-potsdam.de 
Internet: http://gdm-tagung.de 
Medieninformation 20-02-2017 / Nr. 023

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Universität Potsdam
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
Telefon: +49 (331) 977-0
Telefax: +49 (331) 972163
http://www.uni-potsdam.de

Ansprechpartner:
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (331) 977-1665
Fax: +49 (331) 977-1130
E-Mail: presse@uni-potsdam.de
Antje Horn-Conrad
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (331) 977-1869
Fax: +49 (331) 977-1130
E-Mail: presse@uni-potsdam.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

Zusammenhängende Posts

Forschung und Entwicklung

Bund fördert Zukunftstechnologie Wasserstoff in Rhein-Neckar

Die Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) zählt zu den Gewinnern des nationalen Wettbewerbs „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“. Wie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) heute in Berlin bekannt gab, erhält die Rhein-Neckar-Region den Förderzuschlag Read more…

Forschung und Entwicklung

Erstes Jahr des BIM-Kompetenz- und Technologiezentrums erfolgreich beendet

Das Ende 2018 initiierte BIM-Kompetenz- und Technologiezentrum blickt auf ein erfolgreiches erstes Arbeitsjahr zurück: Zwei öffentliche Fachgespräche im Mai und September, Teilnahme an der BIM world MUNICH sowie die Präsentation der technologische Roadmap im November. Read more…

Forschung und Entwicklung

Klostermann dreht das Steuerrad in Richtung Zukunft

Von der Hysterie, die die Wirtschaft beim Blick auf Konjunkturdaten und Wachstumsprognosen mitunter befällt – und die von der Boulevardpresse zusätzlich geschürt wird – hält Christian Klostermann nichts. Zwar sieht auch der Geschäftsführer der Klostermann Read more…