Dürre 2026: Verdünnung ist keine Reinigung – warum Grenzwerte bei Niedrigwasser versagen

Der Sommer 2026 hat Europa ein Bildarchiv geschenkt. In der Donau bei Prahovo ragen die Wracks der 1944 versenkten deutschen Schwarzmeerflotte aus dem Wasser, rund 200 Schiffe liegen dort. In der Elbe tauchen die Hungersteine auf, in Bulgarien spülte der Fluss Mammutstoßzähne frei. Die Bilder sind nicht falsch. Sie dokumentieren Weiterlesen…

Mikroplastik in der Donau: Erste Einordnung der Messdaten aus 687 Flusskilometern – Hotspots, Kläranlagen und Nebenflüsse als Punktquellen

Die ersten Messdaten der Donau-Challenge liegen vor – und sie zeichnen ein anderes Bild, als es die Schlagzeilen über verschmutzte Flüsse nahelegen. Auf den ersten 687 Donaukilometern von Donaueschingen bis Aschach an der Donau hat das Team der Wasser 3.0 gGmbH 85 Wasserproben genommen und auf Mikroplastik untersucht, dazu elf Weiterlesen…

Mikroplastik in Flüssen: Wie Wasser 3.0 mit dem Mapping von 3.300 Flusskilometern schafft, woran befristete Forschungsprojekte scheitern

„Wir wissen, dass Mikroplastik überall ist – wir wissen nur nicht, wo genau.“ Dieser Satz hat 2026 sein Verfallsdatum erreicht. Was der projektgetriebene Wissenschaftsbetrieb flächendeckend bisher nicht geschafft hat, macht die Wasser 3.0 gGmbH zum Standardverfahren: Sie beprobt komplette Flüsse auf Mikroplastik – von der Quelle bis zur Mündung, systematisch Weiterlesen…

Die Ermittlungen entlang der Donau haben begonnen: Erste Spuren aus Brigach und Breg gesichert

Mit einem symbolischen Sprung ins Wasser an der Donauquelle in Donaueschingen und dem ersten Schwimmzug im Fluss selbst am Neu-Ulmer Kiesbänkle ist am Wochenende einer der größten wissenschaftlichen Ermittlungsfälle Europas eröffnet worden: Der Dresdner Extremschwimmer Dr. Joseph Heß schwimmt in den kommenden 60 Tagen die gesamte Donau durch – rund Weiterlesen…

Die Donau als Kronzeugin: Erste Gesamtmessung zeigt Europas Mikroplastiklast

Wie soll die EU-Politik seriös Mikroplastik regulieren können, wenn die komplette Datengrundlage fehlt und niemand weiß, welche Mengen im Wasser unterwegs sind? Diese wissenschaftlichen Lücken schließt Wasser 3.0 mit standardisierten Beprobungen und einer verlässlichen Mikroplastik-Analytik immer mehr. Das bisher größte Projekt dieser Art steht jetzt kurz bevor: die Beprobung der Weiterlesen…

Der Kriminalfall Mikroplastik ist kein Rätsel mehr – er ist eine Aufgabe!

So wurde das Thema Mikroplastik noch nie angegangen. In ihrem zweiten Buch inszeniert die Chemikerin, Erfinderin und Gesundheitspädagogin Dr. Katrin Schuhen das weithin unterschätzte Problem als Kriminalfall globalen Ausmaßes. Sie zeichnet den Weg der Kunststoffe seit ihrer Erfindung nach und erklärt, wie es passieren konnte, dass umjubelte Alltagshelfer aus Plastik Weiterlesen…

Postcode Lotterie fördert NECKAR TOTAL – das größte Bürger-Mapping eines deutschen Flusses

Die Wasser 3.0 gGmbH erhält die Förderung der Deutschen Postcode Lotterie für das Modellprojekt „NECKAR TOTAL – 367 km in 5 Tagen“. Diese Förderung macht möglich, was in Deutschland bislang einzigartig ist: Zum ersten Mal wird ein kompletter Fluss von über 300 Kilometern Länge systematisch und standardisiert auf Mikroplastik kartiert Weiterlesen…

Weltneuheit an der Neiße: Künstliche Intelligenz revolutioniert Mikroplastik-Kartierung

Ein  Forschungsprojekt möchte neue Maßstäbe im Gewässerschutz setzen: Das Projekt NEISSE TOTAL verbindet erstmals künstliche Intelligenz mit grenzüberschreitender Bürgerwissenschaft, um Mikroplastik in europäischen Flüssen zu kartieren. Die Veolia Stiftung und die Fondation Veolia unterstützen die gemeinnützige Wasser 3.0 gGmbH bei diesem ambitionierten Vorhaben, das die weltweit erste Gesamtkartierung eines grenzüberschreitenden Weiterlesen…

Wasser 3.0 gGmbH: Karlsruher GreenTech-Pioniere holen Bronze beim Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg

Die Wasser 3.0 gGmbH aus Karlsruhe wurde mit dem 3. Platz beim Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg 2025 in der Kategorie „Zirkuläres Wirtschaften und Vermeidung von Umweltbelastungen" ausgezeichnet. Das gemeinnützige GreenTech-Unternehmen überzeugte die hochkarätig besetzte Jury mit seiner innovativen Gesamtlösung zur Detektion, Entfernung und Wiederverwertung von Mikroplastik aus Gewässern. Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann Weiterlesen…