Credendo besorgt über russische Militäraktivitäten an der ukrainischen Grenze

Der Kreditversicherer Credendo ist besorgt über die jüngsten Aktivitäten des russischen Militärs nahe der ukrainischen Grenze. Die Konzentration der Streitkräfte ähnelt einer Militärübung Anfang 2021. Die jüngsten unangekündigten Truppenbewegungen lassen Befürchtungen vor einem möglichen Angriff aufkommen. Russland weist die Befürchtungen zurück beschwert sich über unangekündigte Nato-Übungen im Schwarzen Meer. Seit Weiterlesen…

Credendo besorgt über Lage in Rumänien

Anfang Oktober ist in Rumänien die Mitte-Rechts-Koalition von Premierminister Florin Citu zerbrochen. Das Parlament hatte der Regierung das Vertrauen entzogen nach Streit über Haushaltspläne und Justizreformen. Kurz darauf konnte auch der von Präsident Klaus Iohannis als neuer Premierminister Nicolae Ciuca keine Mehrheit hinter sich versammeln. Daher dauert die politische Krise Weiterlesen…

Politische Unsicherheit verstärkt finanziellen Druck in Tunesien

Am 11. Oktober ernannte der tunesische Präsident Kais Saied eine neue Regierung unter Führung der kürzlich nominierten Premierministerin Najla Bouden, der ersten Frau in dieser Position. Der Schritt erfolgte mehr als zwei Monate nachdem der Präsident den früheren Premierminister Hichem Mechichi entlassen, das Parlament suspendiert und die volle Exekutivgewalt übernommen Weiterlesen…

Credendo sieht wirtschaftliche Erholung in Kenia

Nach Einschätzung des Kreditversicherers Credendo war Kenias Wirtschaft weniger von der Coronapandemie betroffen als andere Volkswirtschaften. Der BIP-Rückgang betrug nur 0,3 % im Jahr 2020. Für 2021 wird ein Wachstum von 5,6 % prognosiziert. Credendo, spezialisiert auf die Absicherung von Exporten in Länder außerhalb der OECD, sieht aber auch Risiken. Weiterlesen…

Credendo sieht Industrieproduktion durch Gaspreise belastet

Der auf Exporte in Nicht-OECD-Länder spezialisierte Kreditversicherer Credendo sieht die weltweite Industrieproduktion durch hohe Energiepreise belastet. Weltweit sind die Gaspreise in den letzten Monaten rasant gestiegen. In einigen Regionen erreichen sie gar Rekordwerte. Insbesondere in Europa liegen die Preise mehr als fünfmal so hoch wie vor der Krise. Auf dem LNG-Markt Weiterlesen…

Credendo sieht verbessertes Geschäftsumfeld in Lateinamerika

Im Jahr 2020 erlebte Lateinamerika die schlimmste Rezession seit Jahrzehnten. Die Wirtschaft schrumpfte um satte 7 %. Damit war Lateinamerika die leistungsschwächste Region der Welt und lag deutlich unter dem durchschnittlichen realen BIP-Wachstum von -3 %.  Der auf Exporte in Nicht-OECD-Länder spezialisierte Kreditversicherer Credendo sieht drei wesentliche Gründe. Die Länder Weiterlesen…

Neue Regierung – Credendo sieht Chancen für Reformen im Libanon

Nachdem das libanesische Parlament nach langer Hängepartie den Weg für eine neue Regierung frei gemacht hat, sieht der auf Exporte in Nicht-OECD-Länder spezialisierte Kreditversicherer Credendo Chancen für Reformen in dem gebeutelten Land. Die Regierung wird vom Milliardär und zweimaligen Premierminister Najib Mikati angeführt, nach einem Jahr Stillstand. Das Land steht Weiterlesen…

Credendo: Putsch in Guinea gefährdet globale Aluminiumlieferkette

Der auf Exporte in Nicht-OECD-Länder spezialisierte Kreditversicherer Credendo sieht durch den Militärputsch in Guinea Anfang September den globalen Aluminiummarkt erschüttert. Guinea ist mit 22 % der Weltproduktion im Jahr 2020 der zweitgrößte Bauxitproduzent der Welt hinter Australien und verfügt über die größten nachgewiesenen Reserven der Welt. Bauxit ist der wichtigste Weiterlesen…

Credendo veröffentlicht neue Länderrisikoeinstufungen

Der auf Exporte in Nicht-OECD-Länder spezialisierte Kreditversicherer Credendo hat neue Risikoeinstufungen zu 13 Ländern veröffentlicht. Dabei wurden elf Länder herauf- und zwei Länder herabgestuft. Die positive Entwicklung wird insbesondere mit steigenden Rohstoffpreisen, langsam nachlassenden Corona-Auswirkungen und jüngsten Unterstützungen für Schwellenländer durch den IWF erklärt.  Credendo stuft das kurzfristige politische Risiko Weiterlesen…

Finanzielle und wirtschaftliche Spillovers von chinesischen Immobilienentwicklern können eingedämmt werden

Evergrande, der zweitgrößte private Immobilienentwickler Chinas, ist mit 300 Milliarden Euro verschuldet. Die Aktien waren in den letzten Wochen um 80 % eingebrochen und wurden vom Handel ausgesetzt. Inmitten eines sich abkühlenden chinesischen Immobiliensektors, der durch sinkende Verkäufe und nachlassende Preissteigerungen gekennzeichnet ist, gerät Evergrande in eine schwere Liquiditätskrise, die Weiterlesen…