Wie wird aus Ideen konkretes Handeln? Die zweite Version des innovercity-Festivals Liminale bringt am 25. September Innovation, Dialog und Praxis direkt auf den Campus Linden der Hochschule Hannover. Unter dem Motto „Engineering Future“ kommen führende Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft mit Studierenden und der interessierten Öffentlichkeit zusammen, um gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen von morgen zu entwickeln.

Wie gelingt der Schritt vom Reden ins konkrete Handeln, wenn es um die Gestaltung unserer Zukunft geht? Genau dieser Frage widmet sich das innovercity-Festival Liminale, das am 25. September nach seiner erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr unter dem Motto „Engineering Future“ in die zweite Runde geht. Erstmals findet die Veranstaltung auf dem Campus Linden der Hochschule Hannover statt und rückt damit bewusst näher an die Studierenden heran – die sich im Anschluss noch auf die Semesterauftaktparty freuen dürfen. Gefördert wird die Liminale von der Sparkasse Hannover, der GETEC Gruppe, enercity sowie von der VolkswagenStiftung unterstützt.

Vom Reden zum konkreten Handeln

Bei ihrer Premiere im vergangenen Jahr zog die Liminale mehr als 800 Besucherinnen und Besucher auf das Faustgelände. „Wir sind begeistert, wie positiv die Liminale aufgenommen wurde. Intensive Diskussionen, vielfältige Perspektiven, große Resonanz auf allen Bühnen: das alles bestärkt uns darin, den Festivalcharakter weiterzuentwickeln und unsere Studierenden noch stärker einzubinden. Unser Ziel ist es, mit der Liminale einen offenen Raum für Austausch zu schaffen, in dem jede und jeder die Möglichkeit hat, an Zukunftsfragen mitzuwirken, die uns im Alltag betreffen“, sagt Prof. Dr. Josef von Helden, Präsident der Hochschule Hannover.

Liminale 2026: Zukunft gemeinsam gestalten

Die zweite Ausgabe der Liminale stellt am 25. September eine zentrale Frage in den Mittelpunkt: Wie gelingt es, vom Diskurs ins konkrete Handeln zu kommen? „Die Liminale 2026 steht für die Überzeugung, dass Zukunft dort entsteht, wo wissenschaftliche Erkenntnis und Innovationsgeist auf unternehmerische Tatkraft und gesellschaftlichen Gestaltungswillen treffen. Unter dem Leitgedanken ‚Engineering Future‘ bringen wir Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um nicht nur über Herausforderungen zu sprechen, sondern konkrete Lösungen für unsere Zeit zu entwickeln“, betont Prof. Dr.-Ing. Martin Grotjahn, Vizepräsident der Hochschule Hannover.

Hochkarätiges Programm auf drei Bühnen

Auf drei Bühnen erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm aus Impulsen, Diskussionen und praxisnahen Einblicken. Im Fokus stehen die zentralen Transformationsfelder unserer Zeit: Von Künstlicher Intelligenz und Energiewende über wirtschaftliche Resilienz bis hin zur Zukunft von Bildung und Demokratie. Ein besonderes Highlight: Smudo (Die Fantastischen Vier) gibt einen Impulsvortrag zur Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche und übertragbaren Entwicklungen für andere Sektoren.

Zu den weiteren Speakerinnen und Speakern zählen unter anderem Baro Vicenta Ra Gabbert, Juristin und Sprecherin für sozial-ökologische Gerechtigkeit bei Greenpeace, Sophia Rödiger, CMO bei 1KOMMA5°, einem der am schnellsten wachsenden Energie-Tech-Unternehmen Europas, Shena Britzen, Head of Hydrogen Program bei Rheinmetall. Ebenfalls mit dabei sind der Journalist und Bestsellerautor Prof. Dr. Christian Stöcker sowie Andreas Schell, CEO von ib vogt und ehemaliger CEO von EnBW, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, ehemaliger Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie und OB Wuppertal, und Dr. Joachim Herrmann von der EU-Kommission.

Vielfältige Formate bei der Liminale 2026

Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche weitere namhafte Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, die auf den Bühnen des Campus Linden Impulse, Diskussionen und Live-Demonstrationen präsentieren. Auch Mitmachformate und interaktive Elemente laden zur aktiven Teilnahme ein. Besonders freuen dürfen sich Besuchende auch auf die Modenschau „LIMINAL FASHION“, die vom useLAB als Teil des USE–LESS Zentrums der Hochschule Hannover unter der Leitung von Martina Glomb realisiert wird und anhand ausgewählter Bachelorarbeiten Mode als Verbindung von Gestaltung, Forschung und Nachhaltigkeit zeigt."

Der Eintritt zur Liminale ist frei, eine Anmeldung ist unter folgendem Link erwünscht: https://liminale.invite-e.com/anmeldung?event=50.

Über Hochschule Hannover

Die Hochschule Hannover ist die zweitgrößte Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgefächertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin für die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakultäten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der Südstadt.

Zahlen & Fakten:

• An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in fünf Fakultäten.
• Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.
• Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Beschäftigte sind an der HsH tätig.
• Zertifikate & Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Prädikat, weltoffene Hochschule, Bündnis Niedersachsen hält zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030

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