Im deutschen Windkraft-Markt hat ABO Energy in den vergangenen Wochen bei mehreren Projekten entscheidende Fortschritte erreicht. Dazu gehören Tarifzuschläge bei der jüngsten Ausschreibungsrunde, gesicherte Genehmigungen sowie der Verkauf eines Projektrechts.

Zuschläge für 16,4 Megawatt in Deutschland erhalten

Einen wichtigen Erfolg erzielte ABO Energy bei der Februar-Tarifausschreibung für Windkraftprojekte an Land. Wie aus den gestern veröffentlichten Ergebnissen der Bundesnetzagentur hervorgeht, erhielt ABO Energy Zuschläge für zwei Projekte mit insgesamt 16,4 Megawatt. Bezuschlagt wurden eine Windkraftanlage in Schwerte (Nordrhein-Westfalen, 6,8 Megawatt) und zwei Windkraftanlagen in Öhringen (Baden-Württemberg, 9,6 Megawatt). Es handelt sich um Erweiterungen von Windparks, die bereits im Bau sind. Die drei Anlagen sollen bis Herbst 2027 ans Netz gehen.

Bei der Februar-Ausschreibungsrunde hat die Bundesnetzagentur Zuschläge für 439 Gebote mit einer Gesamtleistung von 3,4 Gigawatt erteilt. Der durchschnittliche Zuschlagswert betrug 5,54 Cent pro Kilowattstunde und lag damit unter dem durchschnittlichen Wert der vorherigen Ausschreibung von 6,06 Cent.

ABO Energy hatte sich nur in geringem Umfang an der Februar-Ausschreibung beteiligt. Bei den kommenden Ausschreibungsrunden stehen die Chancen gut, für mehr Projekte Tarife zu sichern. Den Weg dafür hat ein am 9. März gefasster Beschluss der Anleihegläubiger geebnet. Dieser ermöglicht es ABO Energy, künftig Sicherheiten zu bestellen, um Bürgschaften zu erhalten. Das stärkt die Möglichkeiten, an künftigen Tarifausschreibungen teilzunehmen. 

ABO Energy erhält Genehmigungen und verkauft Projektrecht

Auch in weiteren Projekten geht es für ABO Energy voran: Genehmigungen hat das Unternehmen unlängst für die Windparks Olpe-Rehringhausen (Nordrhein-Westfalen, 3 x Enercon E-175, 21 Megawatt) und Tholey (Saarland, 2 x Nordex N163, 14 Megawatt) erwirkt. In St. Gangloff (Thüringen, 5 x Nordex N163, 35 Megawatt) hat ABO Energy die Genehmigung zum Typenwechsel auf eine Nordex-Anlage der neuesten Generation erhalten.

Im baden-württembergischen Unterschneidheim hat ABO Energy die Projektrechte am Windpark Nonnenholz II (1x Vestas V162, 6 Megawatt) an einen regionalen Marktteilnehmer veräußert. Da ABO Energy die Genehmigung und den Tarif für die Windkraftanlage bereits gesichert hat, kann das Projekt nun kurzfristig umgesetzt werden. Für den im Bau befindlichen Windpark Ortenberg (Hessen, 3 x Enercon E-175, 21 Megawatt) hat das Unternehmen kürzlich eine Finanzierung aktiviert.

„Wir freuen uns sehr über diese Erfolge, die wir dem großen Einsatz unserer Mitarbeitenden verdanken“, sagte Bereichsleiter Kristof Frank, zuständig für die Windkraftentwicklung in Deutschland. „Wir verfügen aktuell in Deutschland über 650 Megawatt genehmigter Windprojekte. Das ist ein gutes Fundament für weitere Erträge in den kommenden Monaten und Jahren.“

Über ABO Energy GmbH & Co. KGaA

ABO Energy (ehemals ABO Wind) entwickelt und errichtet erfolgreich Wind- und Solarparks sowie Speicher- und Wasserstoffprojekte. Das 1996 gegründete Unternehmen aus Wiesbaden hat bislang Anlagen mit 6,6 Gigawatt Leistung umgesetzt und etwa die Hälfte davon errichtet. Das jährliche Investitionsvolumen beträgt rund eine Milliarde Euro. Rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf vier Kontinenten arbeiten mit Elan an der Planung, Finanzierung, Errichtung, Betriebsführung und am Service von Anlagen für eine zukunftsfähige Energieversorgung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ABO Energy GmbH & Co. KGaA
Unter den Eichen 7
65195 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 267650
Telefax: +49 (611) 2676599
http://www.aboenergy.de

Ansprechpartner:
Alexander Koffka
Mitglied der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (611) 267655-15
Fax: +49 (611) 26765-99
E-Mail: alexander.koffka@abo-wind.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel