Palo Alto Networks, der weltweit führende Anbieter von Cybersecurity-Lösungen, hat am Freitag seine finanziellen Ergebnisse für das vergangene Quartal und das gesamte Fiskaljahr, also die letzten vier Quartale bis zum 31. Juli 2023, veröffentlicht. Das Unternehmen verzeichnete ein beeindruckendes Umsatzwachstum im vierten Quartal von 26% gegenüber dem Vorjahr, was einem Gesamtumsatz von 2 Milliarden US-Dollar entspricht. Dieses starke Wachstum setzte sich im gesamten Fiskaljahr fort, mit einer Umsatzsteigerung von 25% auf insgesamt 6,9 Milliarden US-Dollar. Die „Billings“ verzeichneten ebenfalls eine positive Entwicklung, mit einem Anstieg von 18% im vierten Quartal auf 3,2 Milliarden US-Dollar und einem Anstieg von 23% im gesamten Fiskaljahr auf 9,2 Milliarden US-Dollar. Die Billings entsprechen dem Geld, das den Kunden in einer Periode tatsächlich in Rechnung gestellt wird.

Zudem stieg die „Remaining performance obligation“, kurz RPO, um beeindruckende 30% gegenüber dem Vorjahr auf 10,6 Milliarden US-Dollar. Vereinfacht kann man sich vorstellen, dass die RPO dem abgegrenzten Umsatz zuzüglich des Auftragsbestands entsprechen.

Nikesh Arora, Chairman und CEO von Palo Alto Networks, betonte die Bedeutung der strategischen Ausrichtung des Unternehmens auf Plattformisierung und KI-basierte Sicherheitslösungen. Besonders erfreut zeigte sich das Unternehmen über die positive Resonanz im Markt.

Dipak Golechha, Chief Financial Officer, hob die Stärke im Umsatz hervor, die mit der verbleibenden Leistungspflicht und der Sicherheits-ARR der nächsten Generation übereinstimmt. Die Abkürzung steht für Annual Recurring Revenue, also Einnahmen, die jährlich immer wiederkehren. Der CFO betonte auch den Fortschritt in der finanziellen Transformation des Unternehmens, der zu einer Steigerung der Betriebsmargen um mehr als 5% im Jahresverlauf führte.

Der Ausblick auf das kommende Fiskaljahr 2024 ist vielversprechend, mit erwarteten Umsätzen von 2,05 bis 2,08 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal, einem Gesamtumsatz von 1,82 bis 1,85 Milliarden US-Dollar und einer erwarteten verwässerten Non-GAAP-Nettogewinnspanne pro Aktie von 1,15 bis 1,17 US-Dollar.

Für das gesamte Fiskaljahr 2024 erwartet das Unternehmen ein starkes Wachstum mit Umsätzen von 10,9 bis 11,0 Milliarden US-Dollar und einem Gesamtumsatz von 8,15 bis 8,20 Milliarden US-Dollar. Der erwartete verwässerte Non-GAAP-Nettogewinn pro Aktie liegt zwischen 5,27 und 5,40 US-Dollar, begleitet von einer bereinigten Free-Cashflow-Marge von 37% bis 38%.

Trotz der vielversprechenden Aussichten betont das Unternehmen die Risiken und Unsicherheiten angesichts der komplexen Marktbedingungen. Doch die jüngsten Ergebnisse von Palo Alto Networks unterstreichen seine Stärke im Bereich Cybersicherheit und seine Fähigkeit, erfolgreich in einem dynamischen Marktumfeld zu agieren.

Über die JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH

Die JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH ist ein auf Devisen und Derivative spezialisiertes Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Seit 1994 betreut sie institutionelle Kunden und vermögende Privatanleger in den Bereichen Asset Management und Brokerage. Mit ihrem starken informationstechnologischen Hintergrund hat sie von Anfang an die Verbindung wissenschaftlicher Forschung mit engem Praxisbezug zur computational finance verfolgt. Dies schlägt sich in der Teilnahme an acht EU-geförderten Forschungsprojekten in 20 Jahren nieder.

Als Finanzdienstleistungsunternehmen unterliegt die JRC den Regulierungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und ist von ihr entsprechend lizenziert. Außerdem gehört sie der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) an.

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