Das Schuljahr hat gerade begonnen – da stellt sich für tausende Schülerinnen und Schüler bereits jetzt die Frage, wie es im nächsten Jahr weitergeht. Eine Ausbildung oder ein Duales Studium bei der Region Hannover könnte genau das Richtige sein. Die Region Hannover bietet eine krisensichere Ausbildung für Menschen, die Spaß daran haben, das Leben in der Region mitzugestalten oder sich gern für die Belange der Einwohnerinnen und Einwohner einsetzen möchte.

Interessierte Schülerinnen und Schüler haben am Freitag, 17. September und am Samstag, 18. September, die Gelegenheit, auf der Ausbildungsmesse Beruf und Bildung mehr über die Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten der Region Hannover zu erfahren. Das Ausbildungsteam und die Wirtschaftsförderung stehen am Freitag von 9 bis 15 Uhr und Samstag von 10 bis 16 Uhr im Hannover Congress Centrum, Eilenriedehalle, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover, mit Rat und Tat zur Verfügung. Der Eintritt ist frei!

Wer in einem ganz anderen Beruf sucht, aber der Region Hannover zumindest räumlich auch in der Ausbildung treu bleiben will, findet ebenfalls auf dem Stand der Region den richtigen Einstieg. Hier gibt es Informationen über die Onlineplattform azubi21.de. Dort finden sich für alle 21 Kommunen der Region Hannover Ausbildungsplätze. Praktikumsplätze und sowie Duale Studienplätze. Die Plattform wurde in diesem Jahr komplett überarbeitet und modernisiert. Die Suche lässt sich mittels der Filtermöglichkeiten eingrenzen – und wer noch keine Idee hat, kann sich bei einer freien Suche inspirieren lassen.

Im Vortrag „Vielfalt bei der Region Hannover – Duales Studium und Ausbildung im Öffentlichen Dienst“ am Samstag, 13.25 Uhr, berichten aktuelle Nachwuchskräfte im Interview aus der Praxis. „Wir möchten junge Menschen bei der Orientierung im Dschungel der Job-Möglichkeiten unterstützen und ihnen zeigen, wie abwechslungsreich und vielfältig die Arbeit in einer Verwaltung sein kann. Zudem haben alle Azubis nach dem Abschluss ihrer Ausbildung oder ihres Studiums die Aussicht auf einen Anschlussvertrag“, sagt Nicolé Heidorn, Leiterin des Bereichs Service Personal und Organisation der Region. Die Möglichkeiten bei der Region Hannover selbst sind übrigens tatsächlich sehr vielfältig. Ein paar Beispiele? Das Duale Studium als Beamten-Anwärterin oder das Duale Studium Wirtschaftsförderung, eine Ausbildung zur Fachinformatikerin oder zum Verwaltungsfachangestellten, zum Kaufmann für Büromanagement, zur Mediengestalterin Digital und Print oder zur Straßenwärterin.

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