Knapp jeder dritte Mensch in Deutschland leidet an einer oder mehreren Allergien. Jetzt in den Sommermonaten bedeutet dies für viele vermehrtes Leiden und Einschränkungen im Alltag. Meistens werden die Beschwerden mit kortisonhaltigen Medikamenten wie Nasensprays behandelt. Doch ist dies wirklich notwendig? Wir stellen Ihnen eine effektive und nebenwirkungsfreie Alternative zur Behandlung von Allergien und Heuschnupfen vor.

Frühling und Sommer – die Horrorsaison für Allergiker

Gräserpollen, Getreideallergene, Beifuß und Brenesselpollen. Das sind nur wenige der Auslöser für Niesen und Fließschnupfen, Juckreiz, Bindehautentzündungen, Kribbeln in der Nase oder in den Augen. Ebenfalls kann es zu Tagesmüdigkeit und erschwerter Atmung kommen. Nahezu jeder dritte Einwohner in Deutschland hat mit solchen Auswirkungen von allergischen Reaktionen zu kämpfen. Hochsaison für Pollen ist allerdings Mitte Mai bis Anfang September.

Im Juni gehen die Pollen von Roggen und anderen Getreidearten auf Reisen. Kräuterpollen von Wegerich und Beifuß durchkreuzen im Juli und August die Freizeitpläne von sensiblen Nasen und Augen. Somit ist die Sommerluft stets mit Pollen angereichert, auch in Städten. Ab Ende August machen sich die ersten Sporen von Schimmelpilzen auf den Weg. Diese treten an feuchteren Spätsommerabenden vermehrt auf, da dann die perfekten Verbreitungsbedingungen für Pilze herrschen.

Allergiebedinkte Einschränkungen oder gar ungewünschte Nebenwirkungen durch Medikamente? Unnötig!

Bei einer Allergie spielt unser Immunsystem verrückt und es kommt zu Entzündungsreaktionen im Körper. Dieser versucht mit allen Mitteln eingedrungene Allergene zu besiegen. Die Nase verstopft, die Augen tränen und die Bronchien können sich verengen.

Solch Effekte werden in der Regel mit Antihistaminika behandelt. Bei einem stärkeren Verlauf werden sogar Adrenalin und Kortison in höheren Dosen verabreicht. Eine weitere Herausforderung für unser Immunsystem. Kortison über einen längeren Zeitraum genommen führt zu: Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Bluthochdruck, erhöhte Blutzucker- und Cholesterinwerte, aber auch zu Osteoporose und Akne. Gibt es keine einfachere, effektivere und körperlich nicht belastende Behandlung? Wir sagen DOCH!

Vene frei für den ultimativen Allergiekiller

Bei der Oxyvenierungstherapie oder IOT (intravenöse Sauerstofftherapie) handelt es sich um eine Reiztherapie. Medizinischer Sauerstoff wird in geringen Dosen in die Vene verabreicht. Diese kleinen Sauerstoffbläschen sorgen im Blut für die Bildung von entzündungshemmenden und gefäßerweiternden Stoffen. Die Durchblutung verbessert sich im gesamten Körper, das Blut fließt deutlich besser.

Die Behandlung erzielt bereits nach wenigen Anwendungen spürbaren Erfolg. Ihre Effektivität ist wissenschaftlich erwiesen und bietet sich somit auch als präventive Maßnahme an. Die Applikation findet im Liegen mit einem eigenen Oxyven-Gerät statt und deckt eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten ab, nicht nur Allergien.

Weiße Blutkörperchen bleiben durch die Zugabe von Sauerstoff in der Blutbahn und unterstützen die körpereigenen Abwehrkräfte. Das Immunsystem gewinnt an Stärke und Effektivität. Durch die Oxyvenierung lassen sich alle Allergien (Hausstaub, Milben, Tierhaare, Lebensmittel, u.v.m.) durch die Ausschüttung von körpereigenen Stoffen behandeln. Der Gesamtzustand verbessert sich deutlich, Sie fühlen sich frischer, wacher und konzentrierter. Bereits nach wenigen Anwendungen stellt sich in der Regel der gewünschte Effekt ein – auch als vorbeugende Maßnahme hervorragend geeignet.

Wir empfehlen eine Sauerstoffbehandlung von März – Juli, beziehungsweise vor der Pollensaison, damit Sie einen angenehmen, allergiefreien Frühling und Sommer genießen können.

Ich glaube, dass das größte Geschenk, das Du Deiner Familie und der Welt geben kannst, ein gesundes Du ist.“ – Joyce Meyer

https://oxyvenierungstherapie.eu/

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