QIAGEN (NYSE: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gab heute die Berufung von Dr. Toralf Haag in den Aufsichtsrat mit sofortiger Wirkung bekannt. Dr. Haag wird gleichzeitig Mitglied des Prüfungsausschusses.

Dr. Haag wurde im Rahmen eines vom Aufsichtsrat eingeleiteten Erweiterungsprozesses ausgewählt, um die bereits umfangreich vorhandene Erfahrung des Gremiums in den Bereichen Life Sciences und Diagnostik zu ergänzen und weiter auszubauen. Mit der Aufnahme von Dr. Haag erhöht sich die Anzahl der derzeitigen Aufsichtsratsmitglieder auf sieben.


"Wir freuen uns, Dr. Toralf Haag in unserem Aufsichtsrat begrüßen zu dürfen. Diese Ernennung vertieft unsere Expertise und Erfahrung in den Bereichen Life Sciences und Diagnostik", sagte Lawrence Rosen, Vorsitzender des Aufsichtsrats. "Die Ernennung von Dr. Haag ist auch eine der Maßnahmen, die aus dem Überprüfungsprozess hervorgehen, den wir im Jahr 2020 eingeleitet haben. Der Aufsichtsrat bekräftigt sein Bekenntnis zu höchster Exzellenz in der Unternehmensführung und zur effektiven Zusammenarbeit mit dem Managementteam, um Werte für QIAGENs Stakeholder, einschließlich der Aktionäre, zu schaffen."

Dr. Haag ist seit Oktober 2018 Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Voith GmbH & Co. KGaA in Deutschland, einem globalen Technologieunternehmen mit mehr als 4 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 19.000 Mitarbeitern. Bevor er im Oktober 2016 als Chief Financial Officer zu Voith kam, war er ab August 2005 mehr als 11 Jahre lang als CFO und Mitglied der Geschäftsleitung der Lonza Group AG tätig. Dr. Haag begann seine Karriere 1994 als persönlicher Assistent des Vorstandsvorsitzenden der Thyssen Handelsunion AG, nachdem er einen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg erworben und an der Universität Kiel promoviert hat.

Forward-Looking Statement

Einige der Angaben in dieser Pressemitteilung können im Sinne von Section 27A des U.S. Securities Act (US-Wertpapiergesetz) von 1933 in ergänzter Fassung und Section 21E des U.S. Securities Exchange Act (US-Börsengesetz) von 1934 in ergänzter Fassung als zukunftsgerichtete Aussagen („forward-looking statements") gelten. Soweit in dieser Meldung zukunftsgerichtete Aussagen über QIAGENs Produkte, inklusive der in Reaktion auf die COVID-19-Pandemie genutzten Produkte, den Zeitplan für Markteinführungen und Entwicklungen, regulatorische Genehmigungen, finanzielle und operative Prognosen, Wachstum, Expansionen, Kollaborationen, Märkte, Strategie oder operative Ergebnisse gemacht werden, einschließlich aber nicht begrenzt auf die zu erwartenden Ergebnisse für den bereinigten Nettoumsatz und den bereinigten verwässerten Gewinn je Aktie, geschieht dies auf der Basis derzeitiger Erwartungen und Annahmen, die mit vielfältigen Unsicherheiten und Risiken verbunden sind. Dazu zählen unter anderem: Risiken im Zusammenhang mit Wachstumsmanagement und internationalen Geschäftsaktivitäten (einschließlich Auswirkungen von Währungsschwankungen und der Abhängigkeit von regulatorischen sowie Logistikprozessen); Schwankungen der Betriebsergebnisse und ihre Verteilung auf unsere Kundengruppen; die Entwicklung der Märkte für unsere Produkte an Kunden in der Akademischen Forschung, Pharma, Angewandte Testverfahren und Molekulare Diagnostik; Veränderung unserer Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und strategischen Partnern, das Wettbewerbsumfeld, schneller oder unerwarteter technologischer Wandel, Schwankungen in der Nachfrage nach QIAGEN-Produkten (einschließlich allgemeiner wirtschaftlicher Entwicklungen, Höhe und Verfügbarkeit der Budgets unserer Kunden und sonstiger Faktoren), die Möglichkeit, die regulatorische Zulassung für unsere Produkte zu erhalten, Schwierigkeiten bei der Anpassung von QIAGENs Produkten an integrierte Lösungen und die Herstellung solcher Produkte, die Fähigkeit des Unternehmens, neue Produktideen zu entwickeln, umzusetzen und sich von den Produkten der Wettbewerber abzuheben sowie vor dem Wettbewerb zu schützen, Marktakzeptanz neuer Produkte und die Integration akquirierter Geschäfte und Technologien; Maßnahmen von Regierungen; globale oder regionale wirtschaftliche Entwicklungen; wetter- oder transportbedingte Verzögerungen, Naturkatastrophen, politische Krisen oder Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, einschließlich des Ausmaßes und der Dauer der COVID-19-Pandemie und ihrer Auswirkungen auf die Nachfrage nach unseren Produkten und andere Aspekte unseres Geschäfts, oder sonstige Ereignisse höherer Gewalt; sowie die Möglichkeit, dass der erwartete Nutzen im Zusammenhang mit den jüngsten oder anstehenden Akquisitionen, nicht wie erwartet eintritt; und andere Faktoren, angesprochen unter „Risikofaktoren“ in Absatz 3 des aktuellen Annual Report Form 20-F. Weitere Informationen finden Sie in Berichten, die QIAGEN bei der U.S. Securities and Exchange Commission (US-Börsenaufsichtsbehörde) eingereicht hat.

Über QIAGEN N.V.

QIAGEN N.V., eine niederländische Holdinggesellschaft, ist der weltweit führende Anbieter von Komplettlösungen zur Gewinnung wertvoller molekularer Erkenntnisse aus biologischen Proben. Die Probentechnologien von QIAGEN ermöglichen die Aufreinigung und Verarbeitung von DNS, RNS und Proteinen aus Blut, Gewebe und anderen Stoffen. Testtechnologien machen diese Biomoleküle sichtbar und bereit zur Analyse. Bioinformatik-Lösungen und Wissensdatenbanken helfen bei der Interpretation von Daten zur Gewinnung relevanter und praktisch nutzbarer Erkenntnisse. Automationslösungen integrieren diese zu nahtlosen und kosteneffizienten molekularen Test-Workflows. QIAGEN stellt seine Lösungen mehr als 500.000 Kunden aus den Bereichen Molekulare Diagnostik (Gesundheitsfürsorge) und Life Sciences (akademische Forschung, pharmakologische F&E und industrielle Anwendungen, hauptsächlich Forensik) zur Verfügung. Zum 30. September 2020 beschäftigte QIAGEN weltweit rund 5.300 Mitarbeiter an über 35 Standorten. Weitere Informationen über QIAGEN finden Sie unter www.qiagen.com.

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