Im Nordosten Südafrikas ist die Firma B&T Steel – Spezialist für Stahlbau – ansässig. Seit 25 Jahren fertigt das Unternehmen vor allem schlüsselfertige Komplettlösungen für den Stahlbaubereich. Um die Produktionsmöglichkeiten zu erweitern, entschied sich das Familienunternehmen in ein Plasmaschneidsystem der EasyCut Baureihe von MicroStep zu investieren.

Das Familienunternehmen B&T Steel ist als Stahl- und Fertigungsbauspezialist für die Herstellung von schlüsselfertigen Komplettlösungen für Stahlkonstruktionen bekannt. Gegründet wurde das Unternehmen 1995 in Mpumalanga – eine südafrikanische Provinz im Nordosten der Republik – und ist hauptsächlich in Afrika und Subsahara-Afrika (südlich der Sahara gelegener Teil des afrikanischen Kontinents) tätig. Die Dienstleistungen des engagierten Teams sind umfassend – vom Entwurf aller strukturellen Komponenten über die Planung und Erstellung von Fertigungs- und Montagezeichnungen bis hin zur endgültigen Fertigung und Montage. Der Kundenstamm der B&T Steel erstreckt sich über ganz Afrika – Kunden aus Malawi, der Demokratischen Republik Kongo, Sambia, Namibia und Mosambik vertrauen auf den schnellen und zeitnahen Service des Unternehmens.


Besserer Service durch Plasmaschneidanlage von MicroStep

Um Kapazitäten zu erweitern, sich flexibler und unabhängiger aufzustellen und schneller liefern zu können, hat das Unternehmen in das Plasmaschneidsystem der EasyCut Baureihe mit einer Netto-Bearbeitungsfläche von 6.000 x 2.500 mm investiert. Dadurch ist das Familienunternehmen in der Lage, Plattenprofile im eigenen Unternehmen zu schneiden, die zuvor extern zugekauft werden mussten.

Im Kurzinterview gibt Norman van Vuuren, Technischer Direktor von B&T Steel, einen Einblick in die Kaufentscheidung:

Wie haben Sie von MicroStep erfahren?

Norman van Vuuren: Der Geschäftsführer Ludwig Oellermann (MicroStep Südafrika) hat uns angerufen. Er präsentierte uns eine sehr wertvolle Berechnung, die zeigt, wie viel man für die Auslagerung von unseren Komponenten und Materialien bei externen Dienstleistern im Vergleich zur Verwendung einer eigenen Maschine ausgibt. Das war ein Augenöffner für uns, und wir haben das Thema vorangetrieben.

Was waren Ihre Erwartungen, als Sie auf der Suche nach einer Plasmaschneidmaschine waren, um Ihre Produktionsmöglichkeiten zu erweitern?

Norman van Vuuren: Als uns klar wurde, welche Möglichkeiten uns eine eigene Anlage bieten würde, suchten wir nach einem zuverlässigen System, das in der Lage ist, alle zuvor von extern zugekauften Plattenprofile zu schneiden. MicroStep hob sich von den Mitbewerbern durch Qualität und Zuverlässigkeit sowie durch die Marke ab, die bekanntermaßen einen sehr hohen Standard hat. Auch der Preis von MicroStep war äußerst wettbewerbsfähig.

Warum haben Sie sich für den Kauf der MicroStep-Anlage entschieden?

Norman van Vuuren: Zuvor kauften wir alle unsere Profilplatten von Profilherstellern, was mit Kosten- und Lieferzeitproblemen verbunden war. Wir waren frustriert, dass wir uns auf externe Unternehmen verlassen mussten und kamen schließlich zum Schluss, künftig alles im eigenen Haus erledigen zu wollen.

Wozu verwenden Sie die MicroStep-Maschine?

Norman van Vuuren: Die Anlage ist in unseren täglichen Produktionsprozess eingebunden. Insbesondere erstellen wir damit Anschlussplatten.

Wie hat sich die MicroStep-Maschine auf Ihr Geschäft ausgewirkt?

Norman van Vuuren: Die MicroStep-Plasmaschneidmaschine hat es uns ermöglicht, Kosten zu senken. Wir müssen nun nicht mehr alles von externen Dienstleistern beziehen. Dadurch konnten wir zudem unsere Kapazität erhöhen und haben eine gute Kontrolle über die Qualität, die wir produzieren.

Haben Sie in letzter Zeit Projekte gewonnen?

Norman van Vuuren: Wir wurden kürzlich mit der Herstellung und Installation des neuen Presswerks von Ford in Silverton (bei Pretoria – Hauptstadt der Republik Südafrika, Anm. d. Red.) beauftragt. Dies umfasst die Verarbeitung von 1700 Tonnen Material, bis Ende des Jahres soll alles fertiggestellt werden. Bis heute ist dies unser bisher größtes Projekt. Wir sind sehr stolz darauf, diesen Auftrag erhalten zu haben.

ZITAT

Seitdem wir die Maschine erworben haben, haben wir unsere Produktionsmöglichkeiten erweitert und können Projekte noch termingerechter ausführen. Dies hat uns die Möglichkeit eröffnet, mehr Aufträge zu übernehmen.“

Norman van Vuuren,
Technischer Direktor | B&T Steel

Über die MicroStep Europa GmbH

Your Partner for Cutting & Automation

MicroStep zählt zu den weltweit führenden Herstellern CNC-gesteuerter Schneidsysteme. Das Unternehmen entwickelt und produziert Plasma-, Autogen-, Laser- und Wasserstrahl-Schneidanlagen – von kleinen CNC-Maschinen für Schulen und Werkstätten bis hin zu maßgeschneiderten Fertigungsstraßen für Schiffswerften, Stahlcenter oder die Automobil- und Luftfahrtindustrie. Zudem bietet MicroStep vielfach erprobte Automationslösungen: Vom Materialhandling rund um die Schneidanlage bis hin zur Kommissionierung und Sortierung geschnittener Teile.

Die international tätige MicroStep Gruppe wurde Anfang der 1990er-Jahre in der slowakischen Hauptstadt Bratislava gegründet. Zu ihr gehört die MicroStep Europa GmbH, die speziell für Kunden aus dem deutschsprachigen Raum Beratung, Planung, Finanzierung, Schulung und Support zu allen MicroStep-Produkten bietet.

Am Firmensitz im bayerischen Bad Wörishofen betreibt MicroStep Europa das CompetenceCenter Süd, an der Niederlassung in Dorsten (NRW) das CompetenceCenter Nord. Ständig stehen in den beiden Schulungs- und Vorführzentren modernste Schneidlösungen bereit.

Darüber hinaus ist MicroStep in Deutschland noch mit zwei Stützpunkten in Kiel (Schleswig-Holstein) und Berlin vertreten. Für Österreich unterhält MicroStep einen Stützpunkt bei Wien (in Bratislava, Slowakei) und in der Schweiz bei Bern (beim MicroStep-Partner LWB WeldTech AG in Wünnewil).

Mehr erfahren: www.microstep.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MicroStep Europa GmbH
Messerschmittstraße 10
86825 Bad Wörishofen
Telefon: +49 (8247) 96294-00
Telefax: +49 (8247) 96294-99
http://microstep.com

Ansprechpartner:
Erich Wörishofer
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (8247) 96294-0
Fax: +49 (8247) 96294-77
E-Mail: erich.woerishofer@microstep-europa.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Zusammenhängende Posts

Produktionstechnik

Smart Factory im Hinblick auf Technologische Schuld

Das Ersetzen von Technologie – ob in der Produktion oder anderorts eingesetzt – kostet Zeit und Geld. Der Begriff der Technischen Schuld (englisch technical debt) kommt ursprünglich aus der IT. Er beschreibt den Zusatzaufwand, eingesetzte Read more…

Produktionstechnik

Volkswagen AG investiert in zwei Stratasys J850 3D-Drucker zur Optimierung des Automobildesigns

Volkswagen, einer der führenden Automobilhersteller und der größte Autobauer weltweit, hat in die weltweit einzige Vollfarb-3D-Drucktechnologie für mehrere Materialien investiert, um seine Prototyping-Fähigkeiten zu verbessern und sich neue Möglichkeiten im Automobildesign zu eröffnen. Nach der Read more…

Produktionstechnik

Let´s get connected: Live-Austausch im REIFF-Expert-Talk

„Warum lassen sich manche Kunststoffe schlecht kleben?“ „Kann ich einen Aktivator auch nachträglich auftragen?“ Oder „Wo wird ein Bruch bei einer Klebeverbindung angestrebt?“ Das sind nur drei der Fragen, die im letzten REIFF-Expert Talk gemeinsam Read more…