Für die Oberflächenreinigung von Kunststoffteilen hat Zeller+Gmelin ein neues Produkt entwickelt: Der Divinol Spritzreiniger KC 1362 erreicht das erforderliche Ergebnis schon bei Raumtemperatur und reduziert so den Energieaufwand in sogenannten Powerwash-Anlagen erheblich. Im Vordergrund stehen dabei die Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit.

Bevor Kunststoffteile wie zum Beispiel Stoßfänger in die Lackierung gehen, müssen die Werkstücke gereinigt und vorbehandelt werden. Die Sauberkeit der Teileoberfläche ist entscheidend für ein optimales Ergebnis in der Lackierung. Für diese Vorbehandlung haben sich schon seit Jahren Powerwash-Anlagen bewährt. In diesen werden Kunststoffteile mit einer wässrigen Reinigerlösung bei Temperaturen von üblicherweise 45 bis 70°C mittels Spritzanwendung behandelt. Die hohen Temperaturen sind notwendig, um hartnäckige Verschmutzungen zu lösen, aber auch um die Bäder schaumarm zu halten, was somit Überschäumen und unnötigen Wartungsaufwand verhindert. Moderne Lackieranlagen laufen in der Regel 24 Stunden 7 Tage die Woche im Dauerbetrieb. Auch in der Vorbehandlung muss die Prozesstemperatur deshalb dauerhaft hoch bleiben. Das verursacht enorme Energiekosten!


Top Ergebnisse bei niedrigen Temperaturen

Mit dem neuen Spritzreiniger von Zeller+Gmelin kann beim Energieeinsatz ganz erheblich gespart werden. Durch den Einsatz von Divinol Spritzreiniger 1362 KC reichen Temperaturen ab 25° Grad in der Powerwash-Anlage aus um optimale Ergebnisse zu erzielen. Das notwendige Aufheizen und das durchgängige Halten von hohen Prozesstemperaturen entfallen. Die Vorbehandlung und somit die gesamte Lackierung wird wirtschaftlicher. „Mit unserem Divinol Spritzreiniger 1362 KC haben wir einen prozessstabilen Reiniger entwickelt, der die geforderte Oberflächensauberkeit bei reduzierten Badtemperaturen erzielt“, sagt Georg Burkhardt, Projektingenieur F+E PCH bei Zeller+Gmelin. „Der neue Divinol Spritzreiniger erzielt Top Lackierergebnisse. Das hat das Produkt im Einsatz bereits mehrfach unter Beweis stellen können.“

Energie sparen und Klima schützen

Abstriche müssen die Kunden bei Zeller+Gmelin nicht machen, wenn es um die Umweltfreundlichkeit des neuen Divinol Spritzreinigers geht. Jonas Wasserka, Bereichsleiter PCH bei Zeller+Gmelin betont: „Mit unseren wässrigen Reinigern für Powerwash-Anlagen sind wir in der Lage, lackierfähige Oberflächen auf allen gängigen Kunststoffen zu erzielen. Für die Vielzahl von Anwendungen bieten wir alkalische und saure Produkte an – und das teilweise komplett kennzeichnungsfrei!“

Der Divinol Spritzreiniger 1362 KC verfügt über eine hohe Biostabilität und kommt ohne Biozide aus. Er kann ohne störende Schaumbildung eingesetzt werden. Aufgrund der niedrigen Prozesstemperatur verdunstet im Betrieb der Powerwash-Anlage weniger Wasser, damit geht auch eine Einsparung beim Frischwasserverbrauch einher. 

Die Energieeinsparung ist für Jonas Wasserka das schlagende Argument für den Divinol Spritzreiniger 1362 KC von Zeller+Gmelin: „Wer weniger Energie verbraucht, hilft Ressourcen zu sparen und schützt so automatisch auch das Klima“, betont er und unterstreicht das hohe Einsparungspotential im Bereich der Energiekosten.

Das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz hat bei dem Traditionsunternehmen aus Eislingen einen hohen Stellenwert. Im Januar 2020 hat sich Zeller + Gmelin als „Klimaneutraler Standort“ qualifiziert. Alle Produkte – auch der neue Divinol Spritzreiniger 1362 KC – werden klimaneutral produziert, gelagert und ausgeliefert.

Über die Zeller+Gmelin GmbH & Co. KG

Zeller+Gmelin GmbH & Co. KG, 1866 gegründet, beschäftigt weltweit über 900 Mitarbeiter, wovon knapp die Hälfte am Stammsitz in Eislingen tätig ist. Mit seinen 16 Tochtergesellschaften agiert das mittelständische Unternehmen weltweit. Das Produktportfolio splittet in die Unternehmensbereiche Schmierstoffe, Industriechemie und Druckfarben. Die hochwertigen Produkte nehmen am internationalen Markt eine Spitzenstellung ein. Dabei bietet Zeller+Gmelin individuelle und ganzheitliche Lösungen aus einer Hand von Forschung und Entwicklung bis zur Produktion. Wie hoch der F&E-Anteil ist, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass rund 20 Prozent der Mitarbeiter in Eislingen in diesem Bereich beschäftigt sind, um die innovativen Produkte permanent an den Markt- und Kundenanforderungen weiterzuentwickeln und zu optimieren. http://www.zeller-gmelin.de

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