• 54 Geschäftskonten von 23 Anbietern analysiert
  • Unternehmer mit Bargeldtransaktionen zahlen am meisten (ab 743 Euro pro Jahr)
  • Vier Anbieter mit kostenfreien Konten für Online-Nutzung – drei davon sind Fintechs

Wer als Unternehmer auf Bargeld-Transaktionen angewiesen ist oder einen Kredit benötigt, der muss für das Geschäftskonto deutlich tiefer in die Tasche greifen, als bei einer reinen OnlineNnutzung. Für die Online-Nutzung bieten insbesondere Fintechs günstige oder sogar komplett kostenfreie Alternativen an. Das zeigt der Geschäftskonto-Vergleich 2020. Darin analysiert Deutschlands größtes Onlineportal für Gründer und junge Unternehmen Für-Gründer.de 54 Tarife von 23 unterschiedlichen Anbietern. Die jeweils 10 günstigsten Tarife (Online und Cash) werden nachfolgend präsentiert.

Die 10 günstigsten Online-Geschäftskonten im Überblick*


Konto-Name /  Kosten pro Jahr

  • Fyrst Base: 0,00 Euro
  • Grenke Business: 0,00 Euro
  • Holvi Starter: 0,00 Euro
  • N26 Business: 0,00 Euro
  • DKB Business Freiberufler: 4,80 Euro
  • Kontist Free: 29,00 Euro
  • Fidor Smart: 36,00 Euro
  • Revolut Free: 60,00 Euro
  • Deutsche Skatbank Trumpfkonto Business: 73,00 Euro
  • Grenke Business Professional: 95,00 Euro

* Die Berechnung der Gesamtkosten basiert auf einer beispielhaften Nutzung mit 40 beleglosen Buchungen pro Monat inkl. EC- und Kreditkarte (falls vorhanden). Eine Übersicht aller Konten ist im Report ab Seite 15 dargestellt.

Unter den vier kostenfreien Konten im berechneten Szenario finden sich drei Fintech-Unternehmen Fyrst, Holvi und N26, dicht gefolgt von einigen weiteren Jungunternehmen aus der Finanzszene. Generell können sich im Bereich unter 100 Euro pro Jahr nur drei der etablierten Banken (DKB, GRENKE, Deutsche Skatbank) behaupten.

Die 10 günstigsten Cash-Geschäftskonten im Überblick*

Wie die Übersicht zeigt, liegen die Kosten für das Cash-Geschäftskonto deutlich höher. Dafür sind der Bargeldtransfer sowie (fast immer) eine Unterstützung bei einer möglichen Wachstumsfinanzierung möglich. Jedes der benannten Geschäftskonten ist offen für alle Rechtsformen.

Konto-Name / Kosten pro Jahr

  • Commerzbank Premium Plus: 743,00 Euro
  • Targobank Businesskonto Premium: 798,00 Euro
  • Commerzbank Premium: 833,00 Euro
  • Deutsche Bank Business Premiumkonto: 935,00 Euro
  • Commerzbank Premium: 966,00 Euro
  • Postbank Giro aktiv plus: 1.001,00 Euro
  • Deutsche Bank Business ClassicKonto: 1.067,00 Euro
  • Targobank Business Konto Komfort: 1.068,00 Euro
  • Volksbank Geschäftskonto: 1.085,00 Euro
  • Hypovereinsbank Konto4Business Komfort: 1.096,00 Euro

* Die Berechnung der Gesamtkosten basiert auf einer beispielhaften Nutzung mit u.a. 400 beleglosen Buchungen pro Monat, 8 beleghafte Buchungen, 4 Einzahlungen zu je 5.000 Euro, 4 Auszahlungen über je 500 Euro, inkl. der Nutzung einer EC- und Kreditkarte. Eine Übersicht aller Konten ist im Report ab Seite 15 dargestellt.

Fazit – Geschäftskonten 2020
Unternehmer, die eine reine Onlinenutzung ihres Geschäftskontos planen, können auf kostenfreie oder kostengünstige Angebote zurückgreifen. Während der Preisunterschied bei einer reinen Onlinenutzung eher gering ausfällt, sollten Unternehmer bei einem Cash-Konto genauer hinsehen. Mehrere Hundert Euro pro Jahr können eingespart werden. Es empfiehlt sich in diesem Fall, die Gebühren anhand einer eigenen Rechnung unter Berücksichtigung des eigenen (prognostizierten) Nutzungsverhaltens zu kalkulieren und vergleichen.

Ganz unabhängig von der Gebühr sollten Unternehmer die Kriterien Vertrauen, Image und Sicherheit, die Rechtsform sowie die Themen Eröffnungsgeschwindigkeit, Service und Zusatzfeatures bei ihrer Auswahl berücksichtigen. Eine im Report kostenfrei enthaltene Checkliste hilft Unternehmern dabei, das passende Geschäftskonto zu finden. Ein Blick auf die Zusatzfeatures kann sich – beispielsweise für Freiberufler – besonders lohnen: Funktionen der Fakturierung und Buchhaltung können eine Arbeitserleichterung im Alltag sein, die viel Zeit und Geld einsparen.

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