Die Hochschule Hannover (HsH) verzeichnet einen neuen Höchststand bei ihren Studierendenzahlen. Im Wintersemester 2018/19 lag die Zahl der Studierenden erstmals über 10.000.

„Nach Jahren des starken Wachstums hat sich unsere Studierendenzahl auf hohem Niveau gefestigt. Dies verdeutlicht die Attraktivität und Qualität unseres Studienangebots. Innovative Lehr- und Lernformate, persönliche Betreuung und Beratung sowie anwendungsorientierte Forschung mit starkem Aktualitätsbezug führen zu einer hohen Beschäftigungsfähigkeit unserer Studierenden. So qualifizieren wir sie für die Arbeitswelten von Morgen“, betont der Präsident der HsH Prof. Dr. Josef von Helden.

Für das kommende Sommersemester (Beginn am 1. März 2019) bestehen noch einige Möglichkeiten für Kurzentschlossene. Denn es gibt noch freie Studienplätze im ersten Fachsemester an der Fakultät I – Elektro- und Informationstechnik sowie an der Fakultät II – Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik. Wer Interesse an einem freien Studienplatz in einem der unten genannten Bachelor-Studiengänge hat, kann sich unter Angabe des Studiengangs an [email=servicecenter@hs-hannover.de%20]servicecenter@hs-hannover.de [/email]wenden und Kontaktdaten hinterlassen. Die Hochschule schickt dann alle notwendigen weiteren Informationen. 


Noch freie Plätze in vier Bachelor-Studiengängen der Fakultät I:

  • Elektro- und Informationstechnik: „Treibende Kraft für Innovationen“
  • Mechatronik: „Schnittstelle zwischen den Disziplinen“
  • Technisches Informationsdesign und Technische Redaktion: „Komplexe Themen auf den Punkt bringen“
  • Wirtschaftsingenieur Elektrotechnik: „Technik, die sich lohnt“

Drei Bachelor-Studiengänge stehen zukünftigen Studierenden in der Fakultät II offen:

  • Maschinenbau: „Hochqualifiziert für den Innovationsmotor der deutschen Wirtschaft“
  • Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik: „Die großen Herausforderungen der Zukunft mitgestalten“
  • Wirtschaftsingenieur*in Maschinenbau: „Kombination von Technik mit Managementkompetenzen“

Die Fakultäten kooperieren eng mit einer Vielzahl an internationalen Partnerhochschulen und namhaften Industrieunternehmen in der Region, die die Gelegenheit bieten, Praxiserfahrungen zu vertiefen.

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