Schon während der Schulzeit beschäftigen sich Burschen und Mädels mit der Frage, welcher beruflichen Tätigkeit sie später nachgehen wollen. Doch die Suche nach einer passenden Lehrstelle kann sich für die jungen Menschen manchmal als schwierig erweisen. Anlaufstellen mit Informations- und Beratungsange-boten für Jugendliche sind in dieser Phase von hoher Bedeutung.

Der Lehrstellenmarkt ist riesig und genauso vielfältig sind die Möglichkeiten, die Schüle-rinnen und Schüler für die Suche nach einer passenden Lehrstelle nutzen können. Fünf Tipps für den Weg zum Traumberuf:

1. Ein Berufslexikon verrät alles, was man über Lehrberufe wissen sollte: Lehrinhalte, berufstypische Tätigkeiten, Lehrlingsentschädigung, Spezialisierungs- und Weiterbil-dungsmöglichkeiten. Der ideale Zeitpunkt für die Nutzung ist gleich zu Beginn der Lehrstellensuche – so kann man früh genug Informationen sammeln und einzelne Berufe vergleichen, um schließlich seinen Wunschberuf zu identifizieren. Umfangreiche Berufslexika klären auf und geben einen Einblick in die verschiedenen Lehrberufe. Um die Recherche nach einer passenden Lehre zu erleichtern, bieten viele Lexika auch eine Zusammenstellung der Lehrberufe nach Themen, Berufsberei-chen, Arbeitsfeldern o. ä. an, wie beispielsweise das Berufslexikon von AUBI-plus (ab-rufbar unter https://www.aubi-plus.at/…).


2. Die Berufsberatung ist meist ein kostenloses Angebot, welches man bei unterschied-lichen Institutionen in Anspruch nehmen kann. Der Arbeitsmarktservice AMS fungiert als Vermittler und stellt die Verbindung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern her; Jugendlichen werden mögliche freie Lehrstellen vorgeschlagen. Häufig nutzen Schulen im Rahmen ihres Berufsorientierungsunterrichtes die Beratungsangebote staatlicher Einrichtungen. Das Ergebnis solch einer Berufsberatung kann dabei auch sein, zunächst eine Schnupperlehre zu absolvieren.

3. Online-Jobbörsen sind aus der Lehrstellensuche nicht mehr wegzudenken. Mit Hilfe von Filterfunktionen gelangt man schnell zu passenden Stellen. Zusätzlich kann in vie-len Online-Lehrstellenbörsen ein Bewerberprofil angelegt werden. „Um die Chancen zu erhöhen, von Lehrbetrieben gefunden zu werden, empfehlen wir den Jugendli-chen, ihre Bewerberprofile möglichst ausführlich auszufüllen und auch optionale An-gaben zu machen“, sagt Derya Gülsüm, Beraterin für Bewerber beim Lehrstellenpor-tal AUBI-plus.

4. Auf Jobmessen und Lehrlingsbörsen sind viele Arbeitgeber vertreten. Diese infor-mieren Schüler und Absolventen vor Ort über Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten im jeweiligen Unternehmen. Schüler haben die Chance, potenzielle Lehrbetriebe kennenzulernen, sich im persönlichen Gespräch beim Personaler vorzustellen und sich nach freien Lehrstellen zu erkundigen. Der Eintritt zu solchen Veranstaltungen ist oft frei. Ein Messekalender von AUBI-plus informiert Jugendliche über anstehende Berufsbildungsmessen.

5. Internetpräsenzen: Neben der Unternehmenswebsite verraten auch die Social-Media-Seiten viel über den jeweiligen Betrieb und helfen dabei, sich ein Bild von der zukünftigen Lehrstelle und der Unternehmenskultur zu machen. Auch Tage der offenen Tür oder an-dere Events werden häufig über Online-Kanäle angekündigt und bieten Jugendlichen die Chance, den Lehrbetrieb von innen kennenzulernen und sich mit anderen Lehrlingen aus-zutauschen.

Über die AUBI-plus GmbH

AUBI-plus steht für Lehrlingsausbildung und mehr. Das Familienunternehmen mit Sitz in Deutschland wurde 1997 gegründet, hat derzeit 42 Beschäftigte und agiert in der HR-Branche. Der Zweck des Unternehmens besteht darin, Lehrbetriebe in den Fokus der jun-gen Menschen zu rücken, für Lehrbetriebe geeignete Lehrkräfte als Fachkräfte von mor-gen zu rekrutieren, Lehrbetriebe zu zertifizieren und ihnen das Gütesiegel BEST PLACE TO LEARN zu verleihen sowie Lehrlingsausbilder und Lehrlingsbeauftragte zu qualifizieren. Weiterhin ist die Gesellschaft Ausrichter des Deutschen Ausbildungsforums (DAF). Über das Lehrstellenportal aubi-plus.at vermittelt AUBI-plus jungen Menschen passende Lehr-stellen und berät sie in der Berufsorientierungs- und Bewerbungsphase.

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