Was passiert, wenn man 45 Studierende aller Fakultäten und 20 Expertinnen und Experten aus Unternehmen in einen Raum setzt? Sie bringen ihre eigenen Themenvorschläge mit, stellen sie vor, stimmen ab, finden einen Raum, und die Diskussionen beginnen. Möglich macht dies das Format Barcamp, eine amerikanische Alternative zu festgezurrten Tagungen, das seit 2005 Nachahmer in der ganzen Welt findet. Ein Barcamp ermöglicht eine Begegnung auf Augenhöhe, das lockere Format regt zu offenem Austausch und freien Diskussionen an und macht ganz einfach Spaß. So auch geschehen am 15. Januar, als der Career Service der Hochschule Bremen erstmalig Studierende und Unternehmen unter dem Motto: „Erstes Bremer Barcamp zu Bewerbung und Berufseinstieg“ zu dieser neuen Veranstaltungsform eingeladen hatte.

Vier Stunden Barcamp – das bedeutete neun Sessions zu Themen wie „Erfolgreiches Bewerben“, „Was Studierende von Unternehmen erwarten“, „Karriere in der Energiewirtschaft“, „Dresscodes und Selbstpräsentation für Ingenieurinnen“ oder „Woran erkenne ich, dass ich Führungspotential habe?“.

Bleibt authentisch und werdet aktiv, seht den Bewerbungsprozess als spannende Reise, den es nicht zu fürchten gilt, so eine Botschaft an die Studierenden. Die beteiligten Unternehmen, unter ihnen die SWB, hmmh, FRoSTA, Melitta, encoway, Arithnea, Tui Wolters oder Röhlig Logistics freuten sich über die vielen Impulse. Sie nahmen unter anderem die Anregung mit, bei der Sichtung der Bewerbungen flexibler zu sein und auch mal auf Lebensläufe zu schauen, die im ersten Moment nicht nach dem aussehen, was eigentlich gesucht wird.“


Das Barcamp wurde vom Career Service der Hochschule Bremen organisiert, der vielzählige Angebote für Kontakte zwischen Organisationen und Studierenden sowie Workshops zu Karrierefragen und persönlicher Weiterentwicklung anbietet.  

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