Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr lediglich um 1,5 Prozent zugelegt. Vor diesem Hintergrund mahnt Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), jetzt dringend den Standort zu stärken.

Wansleben: "Die Wachstumsdynamik 2018 hat enttäuscht. Das sollte ein Warnzeichen auch für dieses Jahr sein. Letztlich hat uns die starke Binnenkonjunktur getragen.

Für die exportorientierte Industrie verlief das Jahr allerdings enttäuschend. Die Ausfuhren sind deutlich unterdurchschnittlich gestiegen. Insgesamt agieren die deutschen Unternehmen derzeit in einem schwierigen internationalen Umfeld. Eine weitere Zuspitzung der US-Handelskonflikte könnte die globale Konjunktur und damit auch die deutsche Wirtschaft empfindlich treffen.


Die verbleibende Zeit bis zum Brexit läuft ab. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Hausaufgaben mit Blick auf den heimischen Standort machen. Mit der hohen Steuerbelastung für Unternehmen drohen wir im internationalen Wettbewerb ins Hintertreffen zu geraten. Zudem brauchen die Unternehmen einen spürbaren Bürokratieabbau und eine moderne Infrastruktur. Die Betriebe können nur so erfolgreich in notwendige Digitalisierung investieren."

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutscher Industrie- und Handelskammertag
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 20308-0
Telefax: +49 (30) 20308-1000
http://www.dihk.de

Ansprechpartner:
Thomas Renner
Pressesprecher
Telefon: +49 (30) 20308-1607
E-Mail: renner.thomas@dihk.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

Zusammenhängende Posts

Finanzen / Bilanzen

Filo Mining Corp. kündigt Finanzierung über 20 Millionen CAD$ an

Nicht zur Verteilung an US-Nachrichtenübermittlungsdienste oder zur Veröffentlichung, Veröffentlichung, Verteilung oder Verbreitung direkt oder indirekt, ganz oder teilweise, in oder in die Vereinigten Staaten. Filo Mining Corp. (TSX-V, Nasdaq First North Growth Market: FIL) ("Emittent" Read more…

Finanzen / Bilanzen

FIORE GOLD meldet Rekordgoldproduktion mit 12.792 Unzen und freie Barmittelzuflüsse von 8,2 Millionen US-Dollar im Dritten Geschäftsquartal

FIORE GOLD LTD. (TSXV: F) (OTCQB: FIOGF) ("Fiore" oder das "Unternehmen" – https://www.commodity-tv.com/play/fiore-gold-virtual-roadshow-investor-presentation/ ) freut sich, vorläufige Produktionsergebnisse für das dritte Quartal ("Q3") des Geschäftsjahres 2020 seines Tagebaus Pan in White Pine County, Nevada, bekannt Read more…

Finanzen / Bilanzen

Дie Krise als Katalysator für Reformen in der EU

„Krisen waren stets der wichtigste Katalysator für Veränderungen in Europa. Obwohl auch in der Covid-19-Krise die Spannungen zwischen den Mitgliedsstaaten anscheinend zu einer Renationalisierung führen, überwiegt in Wirklichkeit das Gegenteil, so dass sich eine europäische Read more…