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Druck lastet nicht zuletzt aufgrund der amerikanischen Zinspolitik sowie dem Zollkrieg zwischen den Großmächten USA und China auf den internationalen Aktienmärkten. Die Ausblicke auf zukünftige Umsätze werden von daher gedämpft und auch die Anleger spüren eine gewisse Unsicherheit. Aus dieser Unsicherheit heraus konnte sich der Goldpreis zuletzt wieder über die 1.200,- USD je Unze arbeiten. Historischen Daten zufolge, wird bei Markteinbrüchen das Edelmetall als ‚sicherer Hafen’ wiederentdeckt.

Damit werden auch in diesem Segment tätige Gesellschaften wie das westafrikanische Explorationsunternehmen Cardinal Resources Limited (ISIN: AU000000CDV9 / ASX/TSX: CDV) wieder interessanter. Fundamental entwickelt sich das Unternehmen weiterhin sehr positiv, wie die jüngsten Ergebnisse der vorläufigen Vormachbarkeitsstudie für das Goldprojekt ‚Namdini’ in Ghana bestätigen.


Demnach beherbergt das unternehmenseigene Projekt Reserven von etwa 4,76 Mio. Unzen Gold (Au) in 129,6 Mio. Tonnen Erz mit durchschnittlich 1,14 g/t Au, bei einem ‚Cutoff’-Gehalt von 0,5 g/t Au. In einem Berechnungsmodell, dem ein Goldpreis von 1.250,- USD je Unze unterstellt wird, wurde ein interner Zinsfuß von 38 % nach Steuern ermittelt. Dieser hohe interne Zinsfuß ermöglicht eine Amortisationszeit des Minenaufbaus von nur 1,8 Jahren.

Bei einem bisherigen Minenleben von etwa 14 Jahren kann Cardinal – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298484 – innerhalb der ersten zweieinhalb Jahre Gold zu rund 599,- USD die Unze produzieren. Danach werden die Produktionskosten voraussichtlich auf etwa 770,- USD die Unze ansteigen. Die ‚Capex’-Kosten zur Errichtung der Anlage, mit einem Durchsatz von 9,5 Mio. Tonnen pro Jahr, wurden mit 414 Mio. USD berechnet.

„Basierend auf den guten Zahlen der Vormachbarkeitsstudie stehen wir nun vor der aufregenden Erstellung einer endgültigen Machbarkeitsstudie, der ‚Definitive Feasability Study’, kurz ‚DFS’sagte Archie Koimtsidis, Cardinals Managing Direktor und CEO. Aber schon jetzt bestätige die Vormachbarkeitsstudie das man mit dem ‚Namdini’-Projekt ein sehr vielversprechendes und wertvolles Asset besäße. Er zeigte sich zudem zuversichtlich, dass man die finanzielle Hürde des Projektes überwinden könne, da man schließlich mit einem Durchsatz von 9,5 Mio. Tonnen pro Jahr einen ‚Cashflow’ von rund 1,4 Mrd. USD erwirtschaften werde.

Zudem veröffentlichte das Unternehmen auf seiner Website eine interaktive 3D-Karte mit Modellen des Projekts sowie Highlights der Karte in Form eines sehr anschaulichen Videos, das Sie unter https://youtu.be/PbablcNExMA einsehen können.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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