Mit einem Komplettportfolio für die optische Inspektion in der gesamten Prozesskette – zum Beispiel mit Inline-3D-Oberflächeninspektion und -vermessung – ermöglicht ISRA höchste Qualität und maximalen Ertrag in der Herstellung von Metallen. Das Unternehmen erweitert jetzt das Führungsteam, um den Geschäftsbereich auch zukünftig erfolgreich zu entwickeln und das Produktportfolio weiterhin innovativ auszubauen. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der softwarebasierten Nutzung von Produktionsdaten zur Prozessoptimierung sowie auf dem Erschließen immer neuer Prozessschritte für die Qualitätsinspektion.

Das jüngste Beispiel einer Produktinnovation ist ISRAs Extrusion Master, der erstmals eine Inspektion direkt an der Extrusion von Aluminiumprofilen ermöglicht. Wo bisher häufig noch manuell geprüft wurde, reduziert jetzt die automatische Inline-Oberflächeninspektion signifikant und nachhaltig die Ausschussquote. Darüber hinaus verknüpfen ISRAs digitale Assistenten die gesammelten Qualitäts- und Prozess-Daten, für eine kontinuierliche Optimierung. Diese Datennutzung wird durch weitere „Production Analytics“-Werkzeuge ergänzt: So nutzt das neue SQMS (Surface Quality Management System) Qualitätsdaten aus der Oberflächeninspektion für Analysen und den Vergleich von Prozessen, sodass beispielsweise die Parameter leistungsstarker Linien auf andere übertragen werden können. Dies steigert die unternehmensweite Gesamtqualität, auch über Standorte hinweg.

Diese zukunftsorientierte Ausrichtung des Portfolios ist auch weiterhin ausschlaggebend für das Metallgeschäft: Dessen Weiterentwicklung wird Dr. Jens Magenheimer – seit Jahren verantwortlich für den Vertrieb des Bereichs und maßgeblich an der Produktkonzeption beteiligt – als Mitglied des Executive Managements künftig zentral steuern. ISRA-CEO und -Gründer Enis Ersü kommentiert diese Erweiterung des Führungsteams: „Dr. Jens Magenheimer verfügt über Management-Erfahrung und Technologie-Knowhow sowie über die langjährige Kenntnis der Kundenmärkte, die notwendig ist, um Innovationen entlang der Kundenbedürfnisse zu gestalten und unsere Produkte optimal zu positionieren.“


Neben dem kontinuierlichen Ausbau des Produktportfolios wird Dr. Magenheimer die konsequente Ausrichtung des Geschäftsbereichs Metall auf die Anforderungen der Vision INDUSTRIE 4.0 vorantreiben: „Wir werden uns als Partner der Industrie auf dem Weg zur Smart Factory auch weiterhin auf den Ausbau entsprechender Produkt- und Softwarelösungen fokussieren“, beschreibt Dr. Magenheimer sein Ziel. „Gleichzeitig werden wir unsere Komplettportfolio-Strategie weiter verfolgen und die automatisierte 2D- und 3D- Inspektions- und Messtechnik für den gesamten Prozess der Metallproduktion etablieren.“ In weiteren Projekten befasst sich ISRA unter anderem mit dem Einsatz von Deep Learning und künstlicher Intelligenz bei der optischen Inspektion in der Metallproduktion.

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