• Sanierung startet in Kürze
  • Portfolio wächst auf sechs Projekte an

Die ABO Kraft & Wärme AG hat eine 2006 in Betrieb genommene Biogasanlage in Morbach gekauft. In den kommenden Wochen beginnt das Wiesbadener Unternehmen mit kleineren Umbauarbeiten, um die Arbeitsabläufe zu optimieren. Der Kauf erfolgt aus vorhandener Liquidität. Für die erste Jahreshälfte 2019 plant die ABO Kraft & Wärme AG eine Kapitalerhöhung, um insbesondere die laufende Erweiterung und Sanierung der im Juli 2018 erworbenen Abfallvergärungsanlage Zülpich zu finanzieren. Die neuen Aktien werden über Bezugsrechte den bisherigen rund 100 Aktionären angeboten. Auch für neue Anleger besteht die Möglichkeit, sich an der Gesellschaft zu beteiligen. 

Die Morbacher Anlage verwertet im Unterschied zur Anlage in Zülpich keinen Abfall, sondern landwirtschaftliche Rohstoffe. „Auch mit der Optimierung solcher Biokraftwerke haben wir bereits gute Erfahrungen gemacht“, sagt Vorstand Jochen Ahn: „2016 und 2017 haben wir unsere Biogasanlage in Ramstein durch verschiedene technische Maßnahmen deutlich profitabler gemacht. Das haben wir jetzt auch in Morbach vor.“ Zum Portfolio der ABO Kraft & Wärme gehören nun zwei landwirtschaftliche Biogasanlagen und zwei Abfallvergärungsanlagen. Zudem betreibt die Wiesbadener Firma zwei Contracting-Projekte. Einen Überblick bietet die Internetseite.


Der Sanierungsaufwand in Morbach ist geringer als in Zülpich. Kurzfristig müssen die beiden Blockheizkraftwerke (BHKW) sowie kleinere Schäden am Fermenter repariert werden. Langfristig soll ein Ausbau der Anlage folgen. 2019 kalkuliert ABO Kraft & Wärme mit einer Stromeinspeisung von 3,9 Millionen Kilowattstunden. So viel verbrauchen rund 1.150 Haushalte im Jahr. Bei der Stromerzeugung gewinnen die beiden BHKW außerdem Wärme, die ein benachbartes Pelletwerk versorgt.

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