Die Kompetenz der Kaufbeurer Mikrosysteme Wiedemann GmbH (KMW) umfasst Forschung, Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Sensorik, die auf Dünnschicht-Technologie beruht. Auf der Sensor+Test in Nürnberg tritt die KMW, die seit langem etablierter Partner und Lieferant der Sensor-Technik Wiedemann GmbH ist, nun das erste Mal ins Licht der Öffentlichkeit.

Die KMW bietet Expertise in den Bereichen Dünnschichttechnologie, Multisensorik sowie Aufbau- und Verbindungstechnik und nutzt für die Produktion eine moderne Infrastruktur, zu der auch ein Reinraum zählt. Mit dem vorhandenen und kontinuierlich wachsenden Sensor-Sortiment liegt der Fokus auf industriellen Steuerungs- und Sicherheitsanwendungen sowie Großmotoren. Am Verbrennungsmotor können KMW-Sensoren Temperaturen und Druck während des Arbeitszyklus direkt im Zylinder / Brennraum, in Kraftstoffeinspritzsystemen (einschließlich Speicherdruck) und auf beiden Seiten von Turboladern (Turbine und Verdichter) messen. Aber auch für die Messung von Wasserstoffdruck in der Infrastruktur oder bei Brennstoffzellen eignen sich Sensorelemente und Sensoren der KMW.

Wolfgang Pelzel, Geschäftsführer der KMW, hebt die Vorteile von Dünnschichtsensoren für die Messung von Druck, Dehnung, Temperatur und Position in diesen Anwendungsbereichen hervor: "KMW hat die Dünnschichtsensorik für Steuerungs-, Überwachungs-, Diagnose- und Sicherheitssysteme und für Produkte und Prozesse der Fertigungsindustrie nutzbar gemacht. Unser Ziel ist es, Lösungen zu schaffen, die die Produktivität unserer Kunden wesentlich steigern.“ Er betont dabei auch die Kundenorientierung und Fähigkeit der KMW, spezifische Entwicklungen und Produktion zu realisieren: „Die einfachen Strukturen der Sensorelemente können relativ leicht an die Anforderungen jedes Kunden angepasst und schließlich in Serienmengen hergestellt werden. So wird wirtschaftliche Fertigung mit präziser und zuverlässiger Datenerfassung kombiniert.", so Pelzel weiter.


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