Das Abitur und dann ab zum Studium? Dieser berufliche Karriereweg muss nicht für alle Jugendlichen der richtige sein. Warum nicht zuerst eine verkürzte Lehre absolvieren, dann den Meister machen und über eine Selbständigkeit im Handwerk nachdenken. Wer sich darüber Ge-danken macht, sollte sich vorher über die Ausbildungs- und Karriere-möglichkeiten im Handwerk informieren.

So wie die 13 Gymnasiasten aus dem Stadt-und Landkreis Karlsruhe, die in den Osterferien im Rahmen des Projektes „ProBeruf Gym" in den Werkstätten der Bildungsakademie Karlsruhe Handwerk kennen lernen und ihre individuelle Binäruhr erstellen. Die Teilnehmer schnuppern da-bei in die Berufsbilder Elektroniker und Schreiner und bekommen so Einblicke in die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Handwerk.

Vom 12.03.18 bis zum 16.03.18 nutzten bereits fünf Jugendliche vom Justus-Knecht-Gymnasium Bruchsal ihre BOGY-Woche, um ebenfalls am Projekt teilzunehmen. In den nächsten Wochen werden Schüler aus dem Markgrafengymnasium und dem Humboldtgymnasium Karlsruhe in den Werkstätten der Bildungsakademie Karlsruhe ihre BOGY Woche absolvieren und ebenfalls eine Uhr bauen.


Um die eigenen Fähigkeiten und Talente besser einschätzen zu kön-nen, beinhaltet die Projektteilnahme einen Berufsorientierungstest, der Rückschlüsse auf die berufliche Eignung und Neigung zulässt. Die Zah-len der letzten Jahre zeigen, dass eine Ausbildung im Handwerk auch für Abiturienten immer interessanter wird. Fast 14% aller Auszubilden-den weisen als schulische Vorbildung das Abitur oder die Fachhoch-schulreife aus.

Das Projekt ProBeruf Gym wird gefördert vom Ministerium für Wirt-schaft, Arbeit und Wohnungsbau, Baden-Württemberg und vom Bun-desministerium für Bildung und Forschung.

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