Von A wie agiles Arbeiten, über D wie Digitalisierung bis hin zu Z wie zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern – bei der MACH AG informierte sich Ministerpräsident Daniel Günther wie der Digitalisierungsexperte für die öffentliche Verwaltung das Alphabet moderner Verwaltungsarbeit definiert und bereits heute lebt. Der Austausch lieferte wertvolle Ideen, wie die Digitalisierung in Schleswig-Holstein weiter vorangebracht werden kann – ein Schlüssel ist die enge Vernetzung und Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung.

Zentrales Thema des gemeinsamen Austausches von Ministerpräsident Daniel Günther und Rolf Sahre, dem Vorstandsvorsitzenden bei MACH sowie Vorstand Märkte Arne Baltissen war die Digitalisierungsstrategie des Landes Schleswig-Holstein. Während seines Besuches am Hauptsitz der MACH AG in Lübeck informierte sich Daniel Günther, wie der Digitalisierungsexperte für die öffentliche Verwaltung seine Wissensvermittlung organisiert und die hohe Qualität seiner Dienstleistungen sicherstellt.

Ein wichtiges Thema war die zukünftige Zusammenarbeit der MACH AG und des Landes Schleswig-Holstein mit dem Institut für Multimediale und Interaktive Systeme an der Universität zu Lübeck in einem gemeinsamen Innovation Lab. Dort wird ab Herbst 2018 mit einer neu zu schaffenden Professur für „nutzerzentriertes E-Government und Open Data Ökosysteme“ u. a. der Fragestellung nachgegangen, welche Schwerpunkte die Aus- und Weiterbildung in der Verwaltung hinsichtlich der Digitalisierung künftig enthalten soll.


„Der digitale Wandel fordert auch die Verwaltung heraus. Nicht nur die Bürgerinnen und Bürger sondern auch die Unternehmen erwarten von uns vermehrt eine elektronische Abwicklung von Verwaltungsprozessen“, sagte der Ministerpräsident. Günther kündigte an, die neu einzurichtende Professur an der Universität zu Lübeck über fünf Jahre mit gut einer Million Euro zu fördern. „Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Hochschule, Wirtschaft und Land wollen wir die Chancen des digitalen Wandels bestmöglich nutzen und zeitnah umsetzen.“

Der Ministerpräsident erkundigte sich in einem Workshop des MACH Innovation Hub über die unternehmensinterne Erforschung innovativer Produktlösungen. Er tauschte sich mit Sebastian Wenzky, dem neuen Technologie-Vorstand der MACH AG, über die Themen Agiles Arbeiten und die Potenziale neuer Technologien, wie z. B. dem Einsatz künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung, aus. Zudem besuchte Daniel Günther das aktuell laufende Ausbildungsprogramm für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verschaffte sich dabei einen Überblick, wie bei MACH neben unternehmensspezifischem Know-how aktuelle Fach- und Branchenthemen vermittelt werden.

In einem Punkt waren sich schließlich alle einig: Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung müssen noch enger zusammenarbeiten, um die Zukunft des Landes zu sichern. Denn nur so können auch zukunftsfähige öffentliche Leistungen angeboten werden, die den Erwartungen und Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger gerecht werden und spürbare Vorteile liefern.

Rolf Sahre zeigt sich nach dem Gespräch sehr zufrieden: „Die aktuelle Landesregierung erkennt das Thema Digitalisierung der Verwaltung als wesentliches Werkzeug zur Modernisierung des Landes und treibt es aktiv voran – das begrüßen wir sehr! Gemeinsam werden wir Schleswig-Holstein zu einem Vorreiter bei der Digitalisierung der Verwaltung entwickeln und uns so erfolgreich für die Zukunft aufstellen.“

Über die MACH AG

Digitalisierung von Papier-Akten, mehr Transparenz im Finanzhaushalt, moderne Personalprozesse – die MACH AG unterstützt öffentliche Verwaltungen bei der Bewältigung ihrer aktuellen und zukünftigen Aufgaben. Wir leben den Anspruch, neueste Technologien auf die öffentliche Verwaltung zuzuschneiden, um unsere Behörden – und damit den Standort Deutschland – nachhaltig zu stärken. Das Kernstück bildet die hauseigene MACH ERP-Software für ein effizientes Verwaltungsmanagement.

Seit über 30 Jahren optimieren wir die Prozesse in Deutschlands Verwaltungen. Zwei Attribute benennen den Weg und das Ziel: digital und effizient. Mehr als 100.000 Nutzer in Bundes- und Landesbehörden, Kommunen und Kirchenverwaltungen, Hochschulen und Nicht-Regierungsorganisationen vertrauen heute auf unsere Lösungen. Dabei profitieren die Einrichtungen von unserem ganzheitlichen Ansatz. Denn Software, Beratung und Betrieb kommen bei MACH aus einer Hand.

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