„Die seit Oktober 2017 laufenden Umbau- und Sanierungsmaßnahmen im Haus A kommen planmäßig voran“, erklärte WEMAG-Mitarbeiter Heiko Schröder, der dieses große Bauvorhaben am Obotritenring betreut. Bis zum Ende des vergangenen Jahres wurde das Gebäude komplett entkernt und in den Rohbauzustand versetzt. Das heißt, es wurden alle Elektroleitungen, Heizungen und Heizungsrohre, Sanitäranlagen, Fußbodenbeläge und Tapeten sowie einige Trennwände entfernt. Abgerissen wurde auch das Nottreppenhaus an der Giebelseite. Außerdem wurden die Heizkörpernischen zugemauert, um Wärmeverluste durch die Außenwände zu verringern.

Gegenwärtig werden die neuen Heizungsrohre und Elektroleitungen verlegt sowie die Fenster saniert. Seit Jahresbeginn laufen ebenso die Vorbereitungen für das neue Treppenhaus an der Giebelseite. Der Kran ist bereits aufgestellt worden. „In dem Anbau werden wir auch einen Personenaufzug installieren lassen, über den alle Etagen erreichbar sind“, kündigte Heiko Schröder an. Ein echter Hingucker soll ein verglaster Übergang werden, der im zweiten Obergeschoss zwei Gebäude verbinden wird.

Über die WEMAG AG

Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Öko-Energieversorger mit regionalen Wurzeln und Stromnetzbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zusammen mit der WEMAG Netz GmbH ist sie für ca. 15.000 Kilometer Stromleitungen verantwortlich, vom Hausanschluss bis zur Überlandleitung. Das Energieunternehmen liefert Strom, Gas und Netzdienstleistungen an Privat- und Gewerbekunden.


Regionale Verbundenheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestimmen das Handeln der WEMAG AG. So liefert das Unternehmen unter der Marke wemio Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen an Haushalte sowie an Sondervertragskunden aus Gewerbe und Landwirtschaft. Seit 2011 werden klimafreundliche Gasprodukte angeboten. Die WEMAG AG leistet erhebliche Investitionen in erneuerbare Energien, berät zu Fragen der Energieeffizienz und bietet die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung über die Norddeutsche Energiegemeinschaft eG. Die WEMAG AG befindet sich seit Januar 2010 im Mehrheitsbesitz der Kommunen ihres Versorgungsgebietes.

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