Das sichere und zuverlässige Laden von Elektrofahrzeugen ist unmittelbar auch mit elektrischer Sicherheit in der Gebäudeinstallation bzw. den Ladestationen verbunden. Dabei hat die elektrische Sicherheit sowohl im Fahrzeug selbst als auch in der Ladeinfrastruktur gerade beim AC-Laden einen hohen Stellenwert.

Oft befinden sich AC-Ladestationen zu Hause, in Hotels oder an der Arbeitsstelle, denn das AC-Laden greift auf die übliche Niederspannung zurück und die erforderliche Ladeinfrastruktur kann demzufolge relativ einfach gehalten werden.

Wird das Elektrofahrzeug zum Aufladen der Batterie an eine handelsübliche Steckdose (Mode 2) oder an eine AC-Ladestation (Mode 3) angeschlossen, müssen normativ geforderte Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Wesentlicher Bestandteil der Infrastruktur ist dabei der Einsatz von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD) Typ A.


Beim AC-Laden aus der Steckdose, begrenzt sich die erforderliche Ladeinfrastruktur auf das Ladekabel. Dieses spezielle Kabel muss über eine integrierte Überwachung verfügen und das Fahrzeug eine interne Ladeelektronik bereithalten. Wenn ein Wechsel- oder pulsierender Fehlerstrom ≥30 mA oder ein Gleichfehlerstrom DC ≥ 6 mA auftritt, müssen sowohl die Ladestation als auch die mobile Schutzeinrichtung (IC-CPD) abschalten.

Bender bietet Herstellern von Mode 2-Ladekabeln Differenzstrom-Überwachungssensoren für den Einsatz in IC-CPDs an.

Zur Fehlerstromüberwachung an AC-Ladestationen muss ein allstromsensitives Differenzstrom-Überwachungsgerät eingesetzt werden. Sollte im Ladestromkreis im Falle eines Isolationsfehlers ein Fehlergleichstrom größer DC ≥6 mA entstehen, dann wäre der Einsatz einer Gleichstrom Fehlererkennung oder einer Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) Typ B erforderlich.

Mit dem RCMB420EC oder RCMB104 von Bender steht hier eine Lösung zur Verfügung, mit der diese Fehlergleichströme erkannt und ausgewertet werden. Abschaltungsmaßnahmen verhindern eine Fehlfunktion des RCDs Typ A.

Mehr dazu unter https://www.bender.de/…

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