Flächenbündig verbaute Ganzglasgeländer nehmen in der Architektur einen immer größeren Stellenwert ein. Wichtige statische Befestigungen sind meist optisch nicht mehr sichtbar. Folglich wird das Ganzglasgeländer zu einem festen Bestandteil des Bodenaufbaus von Balkonen oder begehbaren Dachterrassen. Die Anschlussabdichtung muss dabei sauber gelöst werden, um witterungsbedingte Schäden zu vermeiden. Dieser Umstand sowie die unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten der Materialien sollten frühzeitig im Planungsprozess berücksichtigt werden.

Abel Metallsysteme bietet als Systemanbieter mit dem geprüften Ganzglasgeländer VISIOPLAN (AbP) verschiedene Lösungen an, um sowohl unterschiedliche Bodenaufbauten auszugleichen als auch den Anschluss der Abdichtung gewährleisten zu können. Bei den speziellen Einbausituationen wurden ebenso gedämmte Gebäudehüllen berücksichtigt.

Um in der abgebildeten Anbauvariante den Anschluss zwischen Basisprofil und Abdichtung herzustellen, kommt eine zweiteilige Kombi-Profilschiene aus Aluminium zum Einsatz. Dazu wird die erste Profilschiene mit dem im Boden verankerten Basisprofil verklebt und verschraubt. Im Anschluss kann die Folienabdichtung bis zur Unterkante der Profilschiene verlegt werden. Um diese Anschlussstelle nun vollständig abzudichten, wird das zweite Abdeckprofil, welches eine EPDM Rundschnur integriert hat, mit der am Basisprofil befestigten Profilschiene verschraubt. Sind diese Vorarbeiten erbracht, kann der Aufbau des Bodens erfolgen.


Das Ganzglasgeländer VISIOPLAN verfügt über ein Allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis (AbP) und ist statisch gemäß DIN 18008 berechnet. Damit ist das System sofort einsatzbereit. Zudem entfällt durch die AbP das kostenintensive und langwierige Verfahren der Zustimmung im Einzelfall (ZIE) der jeweiligen Landesbauordnungen. Planer, Architekten und Verarbeiter profitieren somit von erheblichen Kosten- und Zeitersparnissen – für weniger Aufwand und höchste Planungssicherheit.

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