Zum 10. Mal hatte der Carbon Composites e.V. (CCeV) für sein Trainee-Programm aufgerufen. Ende Oktober fand deshalb die Auftaktveranstaltung des Trainee-Programms, unter der neuen Leitung von Florian Helber, für alle Studenten des Wintersemesters 2017/18 am Institut für Flugzeugbau (IFB) in Stuttgart statt. Prof. Peter Middendorf gab als Leiter des IFB zunächst eine Vorlesung und führte anschließend durch sein Institut.

Bereits seit 2008 können bis zu 14 Studentinnen und Studenten pro Semester aus dem deutschsprachigen Raum teilnehmen. Die Studierenden besuchen dazu während des Semesters Vorlesungen an verschiedenen Universitäten wie beispielsweise in Stuttgart, Denkendorf, München oder der Schweiz. Ziel ist es dabei, den richtigen Kontakt für die Abschlussarbeit zu gewinnen. Darüber hinaus finden Workshops, Besichtigungen sowie ein Kaminabend bei Industriepartnern des CCeV wie unter anderem bei Huntsman, Ruag, Connova oder SGL Group statt, um dadurch weitere Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern aufzubauen. Der Carbon Composites e.V. unterstützt dies jeweils mit 1.000 Euro in Form eines Reisekostenzuschusses. Inzwischen sind dadurch bereits 125 Nachwuchskräfte mit dem Schwerpunkt Faserverbundtechnologie weiter gebildet worden.

Die Bewerbungsphase für das nächste Trainee-Semester 2018/19 startet im Frühjahr. Nähere Informationen sind auf der Homepage des CCeV unter der Rubrik Wissen zu finden.

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Über den Composites United e.V.

2007 in Augsburg gegründet, vereint das Kompetenznetzwerk Carbon Composites e.V. (CCeV) Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu den Mitgliedern von CCeV gehören Forschungseinrichtungen wie das DLR und die Fraunhofer-Gesellschaft mit verschiedenen Instituten, die Universität Augsburg und diverse Hochschulen, Großunternehmen aus nahezu allen Branchen, kleine und mittlere Unternehmen.

Der CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Anwendung von Faserverbundtechnologien. Die Aktivitäten des CCeV sind auf die Produktgruppe "Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen" ausgerichtet. Der Fokus liegt auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleißbeständigkeiten.

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