Kann ein vollwertiges SUV mit Allradantrieb so kurz sein? Der neue Suzuki Ignis ist nur 3,70 Meter lang und bietet dennoch als erstes Micro-SUV auf dem Markt alles, was echte Sports Utility Vehicles auszeichnet. Neben der erhöhten Sitzposition und dem optimal ausgenutzten Platzangebot im Innenraum verfügt der Ignis optional über den intelligenten ALLGRIP AUTO Allradantrieb mit Visko-Kupplung. Sobald das System registriert, dass die Vorderräder auf der Straße an Grip verlieren, verteilt es das Antriebsmoment automatisch auf Vorder- und Hinterräder. Eine Allradtechnik, die maximalen Komfort und bestmögliche Effizienz kombiniert und ganz besonders auf rutschigen oder verschneiten Straßen ein Plus an aktiver Sicherheit garantiert. So wie es Suzuki als weltweit führender Anbieter im Minicar-Segment seit knapp 50 Jahren in allen Allradmodellen realisiert.

Konnte doch die Suzuki Motor Co. Ltd schon 1968 die Produktionsrechte am japanischen 4×4-Minicar HopeStar erwerben und dieses in nur zwei Jahren zum Suzuki LJ 10 weiterentwickeln. Mit unter drei Meter Länge und 1,30 Meter Breite entsprach der LJ 10 als erster Allradler der in Japan steuerlich privilegierten Kei-Car-Klasse. Die Initialzündung zum Allrad-Hype im kleinsten Offroad-Segment setzte der frech-fröhliche Suzuki aber durch seine Talente als Kletterkünstler mit zuschaltbarem Allradantrieb inklusive Geländeuntersetzung.

Die weltweit erfolgreichen Allrad-Weiterentwicklungen Suzuki LJ 20 (ab 1972) sowie Suzuki LJ 50 (ab 1974) demonstrierten noch nachdrücklicher, dass Allradantrieb nicht nur Durchsetzungsfähigkeit im Gelände bewirkt. Vielmehr garantiert die 4×4-Technik auch auf rutschigen Straßen mehr Fahrstabilität und damit zusätzliche Fahrsicherheit. Diese hohe aktive Sicherheit stellte auch der Suzuki LJ 80 unter Beweis, der für den japanischen Minicar- und Allradspezialisten 1980 den deutschen Automarkt öffnete. Kult wurde der auch „Eljot“ und „Jipsy“ genannte LJ 80 als 3,20 Meter kurzes 4×4-Cabrio. Unter normalen Straßenbedingungen genügte Hinterradantrieb – zugunsten eines rekordverdächtig niedrigen Normverbrauchs von nur 5,0 Litern pro 100 Kilometer. Dagegen vertrauten besonders Jäger auf die Traktions- und Klettertalente des Allradlers.


„Wo ein Suzuki SJ 410 ist, ist auch ein Weg“, mit diesem Anspruch warb Suzuki für den Nachfolger des Suzuki LJ 80. Der Suzuki SJ 410 bewahrte die unschlagbaren Allradtalente und machte durch eine Vielzahl an Open-Air-Varianten Lust auf frische Luft. Mehr sportlichen Lifestyle und bessere Offroad-Qualitäten bot damals keiner, weshalb er schnell Deutschlands populärster Geländewagen wurde. In nur zweieinhalb Jahren verkaufte Suzuki allein in Deutschland rund 25.000 Einheiten dieses 4×4-Typs und ergänzte das Angebot Ende 1984 um den Suzuki SJ 413 mit 1,3-Liter-Benziner.

Wie könnte man ein automobiles Jubiläum besser feiern als mit einem neuen wegweisenden Modell? Eigentlich war es nur zeitlicher Zufall, aber präzise zum 20. Jahrestag des Einstiegs in das Offroad-Segment präsentierte Suzuki im Frühling 1988 den ersten Vitara als vielseitigen Trendsetter für alle künftigen Kompakt-SUV. Damit traf der damals absatzstärkste Geländewagenanbieter in Deutschland exakt den Nerv der Zeit. Bis heute verbinden alle Suzuki SUV das Beste aus zwei Welten: Komfort und Variabilität als Freizeit- und Familienfahrzeug sowie Fahrsicherheit und Durchsetzungsfähigkeit durch Allradantrieb. Auch in seiner jüngsten, aktuellen Generation kombiniert das Kompakt-SUV Vitara deshalb Lebensart und eleganten Lifestyle auf Wunsch mit souveräner 4×4-Technik. Dabei ermöglicht das elektronisch gesteuerte Antriebssystem ALLGRIP SELECT dem Fahrer, je nach Situation per Regler zwischen vier verschiedenen Fahrmodi zu wählen (Auto, Sport, Snow und Lock). Auch für den neuen SX4 S-Cross bietet Suzuki dieses elektronisch gesteuerte Allradantriebssystem an.

Ganz klassisch auch in anspruchsvollerem Terrain unterwegs ist dagegen seit 1998 die Gelände-Ikone Suzuki Jimny, die mit ALLGRIP PRO Allradantrieb inklusive Geländeuntersetzung daherkommt und so auch in härterem Gelände echte Kletterqualitäten beweist. Der 3,70 Meter kurze Allrad-Alleskönner überzeugt dabei mit seinem ganz eigenen Charme und dem unverkennbaren Jimny-Design.

Zum fast konkurrenzlos breiten Spektrum an Suzuki Minicars mit Allradantrieb zählt aber auch der Kleinwagen-Bestseller Swift, der 1989 in Deutschland erstmals in einer 4WD-Version vorgestellt wurde. Heute gehört der Suzuki Swift ALLGRIP AUTO mit 1,2-Liter-Motor und spritzigen 69 kW/94 PS zu den wenigen Modellen in seinem Segment, die mit Allradantrieb verfügbar sind.

Diese Alleinstellung treibt Suzuki nun mit dem neuen Ignis als erstes Micro-SUV überhaupt auf die Spitze: Der Suzuki Ignis erobert als erstes Modell seiner Klasse überhaupt die Herzen – und den Verstand. Denn der erste Ultra-Compact-SUV kombiniert das Beste aus Kleinwagen und SUV – inklusive optionalem ALLGRIP AUTO Allradantrieb.

Kraftstoffverbrauch Suzuki Vitara ALLGRIP: innerorts 6,7 – 4,7 l/100 km, außerorts 5,1 – 4,0 l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,7 – 4,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 131 – 111 g/km (VO EG 715/2007).

Kraftstoffverbrauch Suzuki Vitara S ALLGRIP: innerorts 6,4 – 6,3 l/100 km, außerorts 5,0 l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,5 – 5,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 128 – 127 g/km (VO EG 715/2007).

Kraftstoffverbrauch Suzuki SX4 S-Cross ALLGRIP: innerorts 6,7 – 4,8 l/100 km, außerorts 5,2 – 4,1  l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,7 – 4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 128 – 114 g/km (VO EG 715/2007).

Kraftstoffverbrauch Suzuki Swift ALLGRIP: innerorts  6,5 l/100 km, außerorts 4,9 l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,5 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 126 g/km (VO EG 715/2007).

Kraftstoffverbrauch Suzuki Ignis 1.2 DUALJET ALLGRIP: innerorts 5,9 l/100 km, außerorts 4,5 l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,0 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 114 g/km (VO EG 715/2007).

Kraftstoffverbrauch Suzuki Jimny: innerorts 9 – 8,9 l/100 km, außerorts 6,3 – 6 l/100 km, kombinierter Testzyklus 7,3 – 7,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 167 – 162 g/km (VO EG 715/2007).

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoff­verbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) (unter www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Über die SUZUKI Deutschland GMBH

Die Suzuki Motor Corporation mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter im Minicar-Segment und hat im Geschäftsjahr 2015/2016 weltweit 2,9 Millionen Fahrzeuge produziert. Der Konzern, für den weltweit 51.503 Mitarbeiter tätig sind, vertreibt seine Produkte in 196 Ländern und Regionen und ist weltweit der zehntgrößte Automobilhersteller.

Im Geschäftsjahr 2015/16 lag der Umsatz bei 3.180,7 Milliarden Yen (25,6 Milliarden Euro*). Mit einem Betriebsergebnis von rund 195,3 Milliarden Yen (1,57 Mrd. Euro*) konnte die Suzuki Motor Corporation ihren Gewinn um 8,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Suzuki unterhält 35 Hauptproduktionsstätten in 24 Ländern und Regionen.

Mit seinem "Way of Life!" steht Suzuki weltweit für die Markenattribute Begeisterung, Bodenständigkeit, Wertigkeit, Sportlichkeit und Teamgeist. Diese Werte manifestieren sich unter anderem in innovativen, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Produkten und überzeugenden Kernkompetenzen, unter anderem in den Bereichen Offroad und Allrad, basierend auf einer über 100-jährigen Unternehmensgeschichte.

Die Suzuki Deutschland GmbH steuert vom hessischen Bensheim aus die bundesweiten Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche Automobile, Motorrad, ATV und Marine. Mit 385 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2015/16 einen Umsatz in Höhe von rund 655 Millionen Euro. Im Jahr 2016 wurden 31.372 Fahrzeuge zugelassen.

*Wechselkurs vom 12. Mai 2016: 1 Euro = 124,4 Yen.

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